Interpretationen, Beweise vs. Glaube

Nikolay, Freitag, 23.06.2017, 09:11 (vor 1222 Tagen) @ Silke4578 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 23.06.2017, 09:18

Hallo Silke,

Wir leben heutzutage leider in einer Welt, wo viel gelogen
und manipuliert wird … In der Politik, in den Medien, von NASA,
von allerlei Lobbyisten, von Großkonzernen usw. usf.

Hauptsächlich wird simuliert.

Natürlich lässt sich beim „Bedarf“ vieles umformulieren oder anders interpretieren.
Und manches gibt es eben nur in einer Interpretation. ;)
Aus meiner Sicht: Lügen sind eben Lügen, ob simuliert, manipuliert,
oder vorsätzlich vorgetäuscht.

Diese Deine Ansicht entspringt nicht zuletzt Deinem größenwahnsinnigen
Absolutheitsanspruch an die Wahrheit.

@Schneider
Da bin ich einer anderen Meinung. Wenn ich etwas nicht weiß, dann sage ich es
auch ehrlich „ich weiß es nicht“. Kein Mensch kann alles wissen, auch der
sogenannte „Wissenschaftler“. Und manche Leute demonstrieren durchaus diesen
„größenwahnsinnigen Absolutheitsanspruch an die Wahrheit“, in dem sie mir
mit ihren vielen wilden Theorien ihre „Wahrheit“ verkaufen wollen.
Das bezeichne ich als „Theorien-Manipulation“, nach dem Motto: „An meiner
und anderen Theorien braucht ihr nichts zu zweifeln, geschweige noch
versuchen sie zu überprüfen. Es reicht schon, wenn ihr mir einfach ihr
Vertrauen und Glaube schenkt“.

Nochmals. Bei einer wissenschaftlichen Untersuchung und Forschung geht es
in erster Linie um Fakten und nachprüfbaren Beweise.
Blinder Glaube wird gerne einer dogmatischen Religion oder einer Sekte überlassen.
Soviel zum Thema Wissenschaft (Fakten & Beweise) und Religion (Glaube).

Gruß, Nikolay

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