Under the sea

Ashitaka, Dienstag, 15.08.2017, 19:14 (vor 1164 Tagen) @ Ostfriese2123 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 15.08.2017, 19:20

Hallo Ostfriese,

in deinen niedergeschriebenen Gedanken finde ich mich wieder. Ich genieße derzeit ein etwas länger andauerndes Tauchabenteuer. Ich stehe alleine auf dem Meeresboden und bin von der Ruhe und klaren Aussicht fasziniert von dem natürlichen Zusammenspiel der unterschiedlichen Ausdehnungsfolgen.

Die Bewegung an der Meeresoberfläche wird, sofern sich der Meeresspiegel nicht in Rekordzeit verändert (Debitismus) oder sogar das Erdreich zu wackeln beginnt (Macht), entgegen der die Massen beherrschenden Simulation, zu keinem Augenblick von den Bewegungen der Gegenwart verursacht. Damit sind auch alle sich auf den Ozean beziehenden Informationen der Gegenwart zunächst unbedeutend.

Die Bewegungen und daraus folgenden Ausdehnungsfolgen unter der Wasseroberfläche, sie wirken immer und ausschließlich in der Abhängigkeit aller in der Vergangenheit durch Bewegungen begründeten Steigerungen der
energetischen Ausdehnungsfolgen.

Die Ursache der lediglich von der Wasseroberfläche abgeleiteten Zählungen der Elliott-Wellen (und Fehlzählungen) kann hier unten in aller Klarheit beobachtet werden. Und so werde ich nach ersten Erfolgen und immer mehr an Bedeutung gewinnenden Verlusten dank der wachsenden Erkenntnisse weiter in die Tiefen des Ozeans abtauchen. Hier unten habe ich endlich verstanden, was es bedeutet, sich von der Zeitachse der technischen Analyse, vom Blick auf die Meeresoberfläche, zu befreien.

Herzlichst,

Ashitaka

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Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
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