Dottore benutzte den Begriff Zentralmacht im DGF kein einziges mal

Zarathustra, Donnerstag, 10.08.2017, 13:20 (vor 1169 Tagen) @ Silke3570 Views


Obwohl es in seiner Vollumfänglichkeit nicht einfacher geht, ohne zu
verfälschen...
Wie wäre es mit einer Analogie aus Zeiten, in denen das Wissen noch nicht
so weit verdichtet wurde (der @dottore hat die Machttheorie mit all ihren
Facetten nie fertig ausformuliert - insbesondere nicht den Aspekt der
Simulation - er sprach richtigerweise von zu lüftenden Schleiern, hat den
letzten aber liegen lassen so wie Heinsohn/Steiger schon den vorletzten
unberührt ließen.)
"Ein
Regime-Wechsel bedeutet nicht, dass ein "neuer" Staat entsteht. Der
Machtapparat (Armee, Waffen usw.) wechselt nur die Farben.
"
@dottore
übertragen auf die ZMS-Problematik:
"Ein Staatsbankrott/Staatsformwechsel bedeutet nicht, dass ein neues ZMS
entsteht. Das bestehende wechselt nur die Farbe (die Phänomenologie
ändert sich - das Wesen bleibt unberührt)."


Hallo Silke

Während Ashitaka und Du den Begriff Zentralmacht hunderte male ins Spiel brachtet, nutzte ihn der Dottore im DGF anscheinend kein einziges mal (mehr?).

Bevor mir klar wurde, dass die Macht überall im System (Organismus) sitzt und der Begriff keinen Sinn ergibt, benutzte ich ihn auch noch.

Tempi passati!

Grüsse, Zara


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