Vielfalt

Gernot ⌂, Sonntag, 05.11.2017, 20:20 (vor 1411 Tagen) @ Sojemand4998 Views

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"Vermischter Menschensumpf" - Allein schon das muss doch klar machen, was
der Autor denkt. Noch offensichtlicher wäre es, würde er sagen, dass er
es gerne sähe, wenn die Rasse rein bliebe, der "schwarze Parasitenabfall"
vor den Grenzen sich selbst den Schädel einschlüge, man doch lieber
"unter Seinesgleichen" bleiben solle.

Was ist das? Einfach nur "nicht pc" oder doch schon die Definition von
Rassismus?

PS: Nur falls es nicht bekannt ist: Genetische Vielfalt ist eine Säule
der Evolution welche Degeneration durch inzestuöse Tendenzen verhindert
und die betreffende Spezies in ihrem Optimierungsprozess voran bringt.
Diesen natürlichen und im Grunde begrüßenswerten Prozess generell
abzulehnen, zeugt nicht gerade von Intelligenz.

Genetische Vielfalt besitzt die Menschheit in ihren vier Großrassen und ihren Völkern. Bei gleichmäßiger Vermischung ist sie nicht mehr gegeben.

Die Völker sind relativ natürlich entstanden. Die Natur wählt immer den Weg der biologischen Differenzierung zur Stabilisierung der Lebenssysteme bis zur Art. Eine Pandemie etwa wird bei Aufteilung in subspecies (Unterarten, Rassen) nicht die ganze Art erfassen. Darauf basieren ja auch die Forschungen an ethnisch selektiven Waffen.

Inzuchtdepression gibt es nicht, das ist u.a. durch Taufliegenexperimente bewiesen. Krankheitsgene werden ausgemendelt, nützliche, gesunde, bleiben erhalten. Inzuchtprobleme entstehen nur, wenn bei beiden Verwandten
rezessiv-erbige Krankeitsgene vorhanden sind.

Es wäre auch fraglich, warum wir
- nach der Eiszeit
- nach den Römern
- nach dem 30-jährigen Krieg
- nach der Pest

und den damit verbundenen Massensterben, die nur wenige Überlebende übrig ließen, nicht alle völlig degeneriert sind. Denn die wenigen verbliebenen Menschen vermehrten sich natürlich unweigerlich "inzüchtig".

Das Gleiche gilt bei jeder Mutation, z.B. "sapiens" aus "erectus". Blieben die wenigen Mutierten nicht erbrein unter sich, würden sie zurückgekreuzt werden.
Solche Prozesse sind in der Natur überall zu beobachten, aktuell z.B. beim Wanderfalter Vanessa atalanta, Admiral, der in Europa mutierte, frostfeste Stämme/Populationen ausbildet, die bei Einwanderungswellen aus dem Süden wieder ausgemendelt werden.

Der o.a. Erkenntnis zufolge wäre ein Mulatte besser und gesünder als ein reinrassiger Schwarzer oder Weißer. Das scheint mir rassistisch zu sein, negiert es doch den Wert beider Rassen. In Wirklichkeit ist solche Vermischung nicht individuell, aber grundsätzlich, eine "Rückkreuzung", wie sie bei Tieren vorgenommen, wird, um einen
entwicklungsgeschichtlich früheren
Genotypus wiederherzustellen. So etwas wurde wohl bei europäischen Wildrindern gemacht.

Die Wortwahl indes ist abstoßend. Ich fürchte manchmal, dass solches Reden und Denken von Gegnern des Ethnopluralismus ausgeht.

Natürlich wäre eine vermischte Einheitsmenschheit entwurzelt, weniger solidarisierungsfähig als ein Abstammungsvolk, der Einzelne ebenso vereinsamt wie als Mitglied einer indifferenten Menschenmasse
(ohne jede Vielfalt, die sich eben in den Kulturen von Stämmen und Völkern ausdrückt, angefangen bei den Sprachen, über die Musik usw. bis zur Technologie)
noch weiter formbar, beeinflussbar, durch Moden lenkbar und leichter (welt)-einheitlich regierbar als Menschen und Völker es heutzutage sind.

Unklar ist auch, warum eine "reine Judenrasse" über die vereinheitlichte Menschheit (zumindest ohne Weiße, da rezessiv-erbig und ohnehin eine Minderheit von vielleicht 6% der Weltbevölkerung) regieren sollte und hinter allem stecken würde. Wegen der widernatürlichen Europa-Beherrschungsfantasien des Freiherrn?
Herrschen werden natürlich die Mächtigen aus Wirtschaft, zum Teil auch aus Medien, Politik, Kirche und Adel, ohnehin mit wirtschaftlicher Macht ausgestattet, die auch heute schon herrschen
Schließlich haben die Juden selbst genügend mit "Rassismus"-Vorwürfen zu tun, weil sie sich als Juden erhalten und keine Araber, Schwarzafrikaner oder Asiaten werden wollen. Man denke nur an die Ben Gurion-Rede zur Gründung Israels.
Ein jedes Volk, nicht nur Pygmäen und Indianer, hat ein Naturrecht auf seine Existenz als solches und natürlich auch das Recht, seine Existenz zu verteidigen. Das gilt auch für Mischlingsvölker wie z.B. in der Karibik. Man kann natürlich anderer Meinung sein, betreibt dann aber die Sache der Feinde der Natur, Menschheit und aller Völker.

--
Schützt das Auenland gegen Mordor und Pandora gegen das sapiente Neo-Rom!


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