Die Worte die ich wähle, sind die Kinder meiner Geisteshaltung

Sojemand, Sonntag, 05.11.2017, 10:40 (vor 972 Tagen) @ Kaladhor5934 Views

Ich habe heute vielfach den Eindruck, es kommt nur noch darauf an, dass
Texte/Veröffentlichungen/Verlautbarungen komplett pc und durchgegendert
sind, die Inhalte dabei aber völlig auf der Strecke bleiben.

Denkt mal darüber nach, warum wir vielfach bei gewissen Begrifflichkeiten
in schönster pawlow'scher Manier reagieren...

Das hat mit "pc" nicht das Geringste zu tun. Ich weiß nicht, ob einige hier das nicht merken, oder tief drin bei solchen Worten Beifall klatschen (oder mit-geifern wäre passender), aber DAS ist die Essenz, aus der eine durch und durch rassistische Denke besteht. Echt ekelhaft. Beispiel gefällig?

"Vermischter Menschensumpf" - Allein schon das muss doch klar machen, was der Autor denkt. Noch offensichtlicher wäre es, würde er sagen, dass er es gerne sähe, wenn die Rasse rein bliebe, der "schwarze Parasitenabfall" vor den Grenzen sich selbst den Schädel einschlüge, man doch lieber "unter Seinesgleichen" bleiben solle.

Was ist das? Einfach nur "nicht pc" oder doch schon die Definition von Rassismus?

PS: Nur falls es nicht bekannt ist: Genetische Vielfalt ist eine Säule der Evolution welche Degeneration durch inzestuöse Tendenzen verhindert und die betreffende Spezies in ihrem Optimierungsprozess voran bringt. Diesen natürlichen und im Grunde begrüßenswerten Prozess generell abzulehnen, zeugt nicht gerade von Intelligenz.


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