Sicherheitshalber der obligatorische Warnhinweis

QuerDenker, Mittwoch, 12.06.2019, 15:27 (vor 386 Tagen) @ StS2692 Views

Hallo StS,

Aufschrauben, die internen und externen Batterieanschlüsse
herausführen+verlängern und ganz normale 63Ah AGM Akkus anschliessen.

Der eingebaute Lader lädt, wie ich in eigenen Versuchen festgestellt
habe, wenn man es mag auch 32x 63Ah - alles natürlich nicht erlaubt und
auf eigene Gefahr. Und damit kann man schon ganz bequem mal den
Stromausfall ignorieren. Über Sinn und Unsinn solcher Bleilösungen kann
man sicher streiten...


Die Anzahl der möglichen Akkus - letztendlich ist es ja der Innenwiderstand, der wegen Parallelschaltung mit Anzahl der parallelen Akkus mit Anzahl als Teiler 'sinkt' - ist besser im Einzelfall je nach Typ auszuprobieren.

Und die Ladezeit im 'Nutzungsfall' bis zur wieder errichten '100%'-Ladung steigt natürlich auch entsprechend!
Hier könnte man mit einem parallelem Solar-Zweig und oder einem separaten Ladegeräte (z.B. aus der Kfz-Ecke) agieren.
--> Dann aber Trennrelais/-schalter vorsehen, welche auch Sinn machen, wenn Akkus getauscht/gewartet werden müssten.

WARNUNG:

Je nach USV-Schaltung - und bei einphasigen USVs ist auch die Schukosteckerorientierung entscheidend - liegt an den Batteriepolen NETZSPANNUNG - also auf gute Isolierung achten und nur spannungsfrei und noch besser nur mit isolierten ('1000V-Elektriker-)Zangen usw. an den Akkus usw. arbeiten!

[[applaus]]

Persönlich würde ich nur ausgewählte Verbraucher an eine USV hängen.
Sonst merkt man gar nicht das gerade Stromausfall ist [[freude]]

[[top]]

Beste Grüße

QuerDenker

--
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