Die ganze Problemstellung um diese Thematik geht in die falsche Richtung

Dieter, Didschullen + alto alentejo, Mittwoch, 08.08.2018, 15:23 (vor 664 Tagen) @ Naclador2744 Views

Hallo,

man kann festhalten, daß sich das Weltklima ändert, hat es sich schließlich schon immer, auch wenn es nicht immer innerhalb einer Generation sichtbar war.

Leider sind sich renomierte Wissenschaftler m.W. nicht einmal darin einig, in welche Richtung es sich zur Zeit verändert, also in Richtung Kalt- oder Warmphase.
Es wäre also ratsam, wenn sich Wissenschaftler mit wirklich belastbaren Daten diesbezüglich einig wären.
Außerdem halte ich es für vermessen, den Einfluß des Menschen in Bezug auf vergangene und zukünftige Klimaentwicklungen derartig hoch zu spielen. Hier fehlen bislang die Beweise.
Persönlich glaube ich kaum, daß der Mensch eine derartig dominante Rolle in unserem Universum ausübt, daß er die langen Wellen der Klimaveränderungen gravierend ändern kann.

Für mich ist insofern vollkommen irrelevant, was der Mensch tun kann um eine bestimmte Klimaentwicklung in Richtung kalt oder warm aufzuhalten zwecks Erhaltung eines derzeitigen Status.

Vielmehr scheint es mir 1000fach wichtiger zu sein, eindeutige Klarheit über die zukünftige Klima-Entwicklung zu erlangen mit der Folge, daß Gesellschaften mit der Politik weltweit Strategien entwickelt, wie in welchem Maße die Völker bestenfalls auf den Wandel und deren Folgen zu reagieren hätten.

Es sind also nationale und internationale Maßnahmen zu ergreifen, nicht um einen prognostizierten Klimawandel umzukehren oder zu verlangsamen, sondern um ihn als gegeben anzunehmen und falls notwendig dazu Maßnahmen zu beschließen, die es der Bevölkerung erleichtert, mit dem Wandel zurechtzukommen.

Gruß Dieter

--
Die Antifas sind die neuen "Braunhemden".


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