Wer stirbt, der stirbt. Fragt sich nur: Wie?

n0by ⌂, Sonneberg, Sonntag, 19.07.2020, 12:21 (vor 2007 Tagen) @ NST5452 Views

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Meine Mutter verstarb mit 87 Jahren. Tot oder so gut wie gestorben war sie aber knapp 2,5 Jahre früher - als sie den schweren Schlaganfall bekam. Sie hatte eine Patientenverfügung in der eindeutig klar gestellt war, dass unter diesen Umständen lebensverlängernde Massnahmen zu unterlassen sind.

Ich lebte schon in TH und meiner Schwester wurde vorgegaukelt, alles nicht so schlimm, das wird wieder. Mindestens ein halbes Jahr wurde meine Mutter künstlich ernährt über eine Magensonde - ohne diese Massnahme wäre sie nach rund 10 Tagen von ihrem Leiden erlöst gewesen. Ich weiss genau, dass sie es so gewünscht hätte ....

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Man nennt das auch Leben. Nichts daran ist neu - der Zyklus läuft schon Äonen.
Gruss

Vaters Sterben und Tod

[image]

Freier Download oder bei Amazon auch auf Papier....

http://www.n0by.de/2/vat/vaters_sterben_und_tod.htm

Bei Stephanies Papa fing das Gleiche wieder. Doch wir konnten uns durchsetzen, dass er schneller sterben konnte, als dies mein Buch beschreibt. Wer reich ist, Privatpatient, der bringt der Gesundheitsheitsindustrie Monat für Monat 5000 Euro plus.....

Ist das nichts?

Jedenfalls nichts für mich und meinen Wisch-, Wasch-, Nähr- und Plärrbären daheim.

Gruss

n0by aus

Etretat

--
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