Angriff auf Magnitz laut Polizei kein Mordanschlag, Verletzungen eher ein "Unfall"

Otto Lidenbrock, Nordseeküste, Mittwoch, 09.01.2019, 12:21 (vor 506 Tagen) @ Yellow++4879 Views

Es hat gar nicht lange gedauert, schon läuft die Relativierungskampagne der Systemmedien. Nach neuesten Angaben der Polizei, geben die Aufnahmen der Überwachungskameras keine Hinweise darauf, dass ein Kantholz als Schlagwaffe genutzt worden wäre, sich Magnitz seine klaffende Kopfwunde eventuell beim ungeschützten Aufprall auf den Boden zugezogen haben könnte. Dementsprechend wäre dann die Aussage der AfD, Magnitz wäre einem Mordanschlag zum Opfer gefallen, nicht nur hinfällig, sondern maßlos übertrieben.

Wenn man sich überlegt, wie Politik und Medien die Ereignisse in Chemnitz genau andersherum umgedeutet haben, wird einem schlecht! [[kotz]]

Man beachte auch im Folgenden die Kommentare von Lesern der ZEIT, die teilweise regelrecht darauf warten, auch dieses Ereignis in Anklagen gegen die AfD umzumünzen.

https://www.zeit.de/politik/2019-01/http-vivi-zeit-de-repository-politik-deutschland-20...

Es ist für mich unfassbar, wie umfassend und total die Gehirnwäsche bei manchen Menschen funktioniert. Selbst vermeintlich menschliche Gefühle, Empathie mit dem Opfer, Ablehnung von sinnloser Gewalt und Solidarität mit Opfern werden einfach blinder Ideologie nachgeordnet.

Und da fragen sich Menschen, wie und warum es immer wieder zu Gräueltaten kommt? [[hae]]

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"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer


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