Ein Fanal für das Ende?

Otto Lidenbrock, Nordseeküste, Dienstag, 08.01.2019, 09:27 (vor 663 Tagen) @ Yellow++6397 Views

Dieser feige Mordanschlag war aus meiner Sicht nur eine Frage der Zeit. Man hat die AfD und ihre Mitglieder medial schon seit langem praktisch für vogelfrei erklärt, indem man ihr von Seiten der Medien, aber auch der Systemparteien, Hetze, Hass und Menschenfeindlichkeit unterstellt hat. Da lag es nahe, dass irgendwann ein paar gewaltbereite, niederträchtige Chaoten diesen Freibrief nutzen würden, um einen ihrer politischen Gegner, von denen sie ja bestätigt bekommen haben, dass dieser ein Unmensch sei, auch körperlich zu attackieren.

Sollten Politik und Medien jetzt nicht mit aller Strenge über diese sinnlose Tat urteilen und ihr Augenmerk auf die dunkle linke Seite der Macht richten, drohen in Deutschland zukünftig Verhältnisse, wie Ende der zwanziger, Anfang der dreißiger Jahre, als die Weimarer Republik nach und nach von den Schergen der Nationalsozialisten in Richtung Faschismus geprügelt wurde. Hoffentlich war diese Tat nicht nur der Auftakt für weitere Angriffe dieser Art - ein Fanal für das Ende unserer Republik wie wir sie kannten!

Wenn ich mir diese scheußliche Tat anschaue und mir gleichzeitig vorstelle, wie Deutschland durch Migrationspakt, Energiewende, Dieselverbot und Euro von vielen Seiten gleichzeitig in die Zange genommen wird, kommt langsam Endzeitstimmung bei mir auf. Wie lange wird es noch dauern, bis Anarchie und Chaos in diesem Land die Oberhand bekommen?

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"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer


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