All is one

Ostfriese, Freitag, 01.03.2019, 14:14 (vor 491 Tagen) @ Phoenix54115 Views

Hallo Phoenix5,

ich möchte gerne deine Aussage

... Wenn ich daran denke, habe ich dasselbe Gefühl, wie
damals, als ich begann, mich mit dem Debitismus zu beschäftigen: Wer das
schafft, der liefert diesmal nicht nur eine Erklärung der
Menschheitsgeschichte, sondern eine Erklärung der Welt.

mit Ashitakas Fragestellung

Was würde passieren, wenn wir die Materialisierung als eine über die Zeit aus den höchsten Schwingungsgraden resultierende, niedere Gradheitswerdung verstehen lernen und uns damit einzugestehen trauen, dass unser Bewusstsein die höchsten und damit transzendentesten Schwingungen aus der Nulllinie aller Steigungen und zurück darstellt?

zusammenführen.

Hallo Ashitaka,

schon vor Tausenden von Jahren wurden Antworten auf deine Fragen gegeben – nur die Sprache war anders und den meisten Menschen blieb die Wahrheit verborgen. "To put it another way, all matter is a manifestation of mind, and mind or consciousness, is the highest form of all the energies." Die östlichen Weisen (Übersetzung) sagen: alles, was uns physisch erscheint, ist 'Maya ' oder Illusion und nicht real.

Im Westen wurden die Grundlagen von Ernst Chladni mit der Wissenschaft der Akustik und von Hans Jenny mit der 'Kymatik' zur Erzeugung von Tonfrequenzen in verschiedenen Materialien wie Sand, Gas und vor allem Wasser gelegt. Es geht um die Visualisierung von Klängen und Wellen – Klänge spüren und sehen. Jenny zeigte mit seiner Erfindung des 'Tonoskop', dass alle Klangformen geometrische Figuren erzeugen können. Der Klang ist für ihn das schöpferische Grundgesetz und gehört damit zu den Urgründen des Seins.

Nicht nur für Linguisten und Philosophen des Forums ist die Beobachtung vielleicht bemerkenswert,

"…, dass das 'Tonoskop' Vokale der hebräischen Sprache oder im Sanskrit die Form dieser Zeichen aufzeigte, jedoch Vokale der jungen Sprachen nicht."

Und nicht nur das – auch das:

"Doch nicht nur dieses Phänomen warf neue Fragen auf, sondern auch das Ergebnis des Versuches, dass bei gekippter Platte die sich darauf befindliche Flüssigkeit nicht dem Gesetz der Gravitation füge, sondern ausschließlich damit beschäftigt war, sich neuer Formbildung zu widmen."

ist erstaunlich.

Es ist einzigartig, wie die uralten 'Gedanken zur Schönheit des Lebens' von Ernst Chladni, Hans Jenny, Beatrice Lukas und Ruland Stelzner usw. wiederentdeckt werden. Das Wort 'Tiferet' leitet sich ja vom hebräischen Wort 'Pe‘er' ab, was so viel wie 'Schönheit' bedeutet.

"Nothing is original, as the saying goes "there is nothing new under the sun", Tiferet, No 6 on the Kabbalist’s 'Tree of Life'".

Wozu sind die modernen Sprachen eigentlich noch fähig?

Gruß â€“ Ostfriese


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