Die Bank scheut mein Eigentum wie der Teufel das Weihwasser

Mephistopheles, Datschiburg, Donnerstag, 28.02.2019, 19:53 (vor 492 Tagen) @ Phoenix55319 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 28.02.2019, 19:59

Für den Debitismus kommt es alleine darauf an, dass die Forderjung zum
Termin bedient wird.


Und da siehst du wo einen Widerspruch?

Der Widerspruch besteht darin, dass keine Leistung abgefordert wird, sondern alleine cash. Ich kann die Penunzen auch leistungslos erhakten, in dem ich bei der Bank einen Kredit aufnehme. Das ist dem FA völlig schnuppe.

Ne. Eigentum muss zediert werden. Erst der (Unter-)Eigentümer hat die
Möglichkeit, sich zu verschulden und durch den Verschuldungsakt Geld

zu

erhalten. Das sog. staatlich editierte Nettogeld ist Spielkartengeld

wie

beim Monopoly.


Hier ging es ums Prinzip. Wieviel Eigentum eine GB von dir zur
Kreditschaffung verlangt, ist allein ihre Sache. Verlangen muss sie gar
keines.

Sie verlangt auch gar keines, sondern lediglich Sicherheiten.
Die Bank gibt mir Geld und will damit keineswegs Eigentum von mir, sondern nur eine Sicherheit. Die Bank möchte im Gegenteil, dass ich mit dem eigentum weiter wirtschafte. Erst, wenn ich den Kredit nicht bedienen kann, dann kommt die Sicherheit zum Tragen. Aber auch in diesem Fall möchte die Bank keineswegs Eigentum von mir, es ist ihr viel lieber, wenn ich mein Eigentum eigenhändig verkaufe und ihr das Geld gebe.

Gehst du als Kreditnehmer aber unter, kann sich die Bank halt nicht

schadlos halten, sondern muss deinen Ausfall komplett finanzieren. Die Bank
selbst braucht Vermögenswerte, ergo Aktiva zur Kreditschaffung, ja. Sie
belastet dieses schließlich, wenn sie Kredit vergibt.

BGE geht nur über Zwangsverschuldung.


Richtig, siehe meinen Artikel zum BGE. Da steht genau das lang und breit
erklärt.

Und staatliches Nettogeld ist Gelddruckerei.


Beste Grüße
Phoenix5

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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