Das ist so eine Sache, mit dem persönlichen Umfeld

helmut-1, Siebenbürgen, Donnerstag, 24.06.2021, 06:39 (vor 119 Tagen) @ Beo22322 Views

Ich hab von einem Beispiel hier geschrieben. Aber jetzt sehen wir mal die Realität. Ich bin ein Mensch, der immer noch beruflich tätig ist, aber nicht im weißen Metier. Ich kenne einen einzigen, weil ich den Mann gut kannte und ihm von der Impfung dringend abgeraten habe. Anstelle dessen hat er von mir das Schnüffelfläschchen bekommen, - er war auch bei den Tests immer negativ.

Seine Familie hat sich von der Regierungspropaganda leiten lassen und den Mann mit 85 Jahren dazu gebracht, sich impfen zu lassen. Als er gestorben war, schämte man sich, mir sein Ableben mitzuteilen.
Totenschein: Leberversagen.

Also, ich kenne einen, der gestorben ist. Ich kenne mehrere, die Probleme bekommen haben, wie Durchfall, usw., was aber nicht zum Tod führt. Was beweist das? Gar nichts.

Wenn ich irgendwo auf einer Baustelle bin, oder ein geplatztes Wasserrohr repariere, meinst Du dann, dass ich die Leute frage, ob sie sich haben impfen lassen und mit welchen Nebeneffekten? Wenn nicht zufällig die Rede drauf kommt, dann kommt das doch gar nicht zur Sprache. Wenn, dann höre ich überwiegend (so ist das bei uns in Siebenbürgen), dass die Leute nicht bereit sind, sich impfen zu lassen.

Gehen wir mal davon aus, dass jemand von den Älteren stirbt, nachdem er ein paar Wochen davor die Impfung erhalten hat. Es geht ja meistens nur um die Älteren, die sind und bleiben für mich die Zielgruppe. Dass ein Mensch mit 85 Jahren nicht die Leber mit einer Kraft hat, die ein 35-Jähriger hat, habe ich schon mal geschrieben. Dass die Leber dazu da ist, um Toxine auszuscheiden, ist ja bekannt. Das andere sind die Herzmuskelentzündungen, etc.

Zurück zur Realität: Der alte Mensch ist wohl kaum selbst zum Impfen gegangen, da war meistens die besorgte und fehlgeleitete Familie dahinter, und irgendein Familienmitglied hat den Menschen zum Impfzentrum gefahren.
Wenn der dann den Löffel abgegeben hat, wer aus der Familie sollte da ein Interesse daran haben, eine Autopsie mit dem Zweck zu beantragen, zu beweisen, dass die Impfung dran schuld war?

Abgesehen davon, dass das ohnehin schwer sein wird, lückenlos und juristisch abklopfbar den Zusammenhang herzustellen, - was bringt das der Familie? Sich eingestehen zu müssen, dass sie selbst es waren, die dem Menschen den Tod gebracht haben? Sie lassen besser diese Frage unbeantwortet, um nicht ihr Gewissen zu belasten. Dazu wird der Slogan kommen, - "das macht ihn auch nicht wieder lebendig." Was derjenige insgeheim denkt, der den Alten zum Impfzentrum begleitet hat, das wird man nirgends nachlesen können.

Auf dem Totenschein wird immer irgendwas draufstehen, was dann in der weiteren Folge zum Tode geführt hat, aber niemals das Wort Impfung.

Wer den Zusammenhang herstellen könnte, wäre evtl. der Hausarzt, oder die Krankenhausärzte. Aber auch die werden den Teufel tun. Der Hausarzt würde seine Approbation verlieren, wenn er nicht juristisch einwandfrei seine Behauptung begründen könne, und der Krankenhausarzt würde seinen Job verlieren. Letzteres wäre sicher nicht gewollt. Es ist schon eine Zeitlang her, da hat man auf die Abwanderung des Krankenhauspersonals einschl. der Ärzte reagiert. Die kriegen heute ein Gehalt, dass dem in Deutschland entspricht. Seitdem bleiben sie hier. Und gehören dadurch zur Elite der Gehaltsempfänger in Rumänien.

Ich bleibe dabei: In den Impfmix hat man irgendwelche genetische Informationen gemixt (dass das geht, habe ich im Kommentar weiter oben erklärt), die zur Folge haben, dass im Laufe der nächsten Jahre die körpereigene Immunkraft des über 65-jährigen langsam zurückgeht, wonach er mit Entzündungen, Infektionen, kleineren Krankheiten, die vorher kaum von Belang waren, konfrontiert wird, und die ihn dann langsam ins Grab bringen.

Ich wiederhole: die Zielgruppe der über 65-jährigen. Und nur um die geht es hauptsächlich. Das ist die eleganteste Methode, die Impfung als kausale Ursache aus der Diskussion herauszuhalten, - weil jeder stirbt irgendwann, wenn er die 65 überschritten hat. Wie man mit den Leuten in den Alters- und Pflegeheimen nach der Verbreitung der Nachricht vom Todesengel Corona umgegangen ist, unterstreicht das für mich. Anstatt den Leuten das zu geben, was sie zur Stärkung des Immunsystems brauchen (Vitamin C + D), hat man ihnen Masken aufgesetzt und sie von der Familie getrennt.

Den Nachweis darüber zu führen, dass es von der Impfung her kommt, ist eine fast unmögliche Sache. Ich hatte vor langer Zeit ein sehr langes Telefonat mit dem medizinischen Leiter einer Kinderklinik, weil mich das interessiert hat, was meinen Neffen betrifft. Der hatte mit drei Jahren die 3-er Impfung bekommen und ist seitdem auf dem geistigen Zustand des Dreijährigen stehen geblieben. Heute ist er 26 und befindet sich in einer Behinderteneinrichtung. Niemand hat damals die Verbindung zur Impfung hergestellt, und auch in den Jahren danach, als man trotz aller Untersuchungen auf keinen Nenner gekommen ist, hat man sich von ärztlicher Seite lediglich auf das Allround-Wort "Authist" geeinigt. Warum, das hat mir der Chef der Kinderklinik erklärt. Das ist dasselbe Alibiwort wie "Migräne", wenn man die Kopfschmerzen nicht kausal begründen kann, und "Allergie", wen man die Krankheitssymptome nicht genau zuordnen kann.

Der Leiter der Klinik wird oft für Gerichtsgutachten herangezogen, und er hat mir in dem einstündigen Telefonat genau die Komplexität so eines Nachweises erklärt, und deshalb kann ich mir gut vorstellen, dass es bei dem Impfnachweis "Covid" genauso sein wird.

Die Unterteilung in drei Gruppen (Mittelalter, Alte und Jugendliche) bei der Impfung ist für mich doch der Schlüssel zum wahren Hintergrund. Die Alten sollen nicht mehr so alt werden, damit sich die Rentenkassen erholen. Die Jugendlichen sollen nicht mehr so viele Nachkommen produzieren, deshalb geht man da auf die Fertilität ein. Das Mittelalter soll gesund und kräftig zur Erholung Volkswirtschaft beitragen. Deshalb die Unterscheidung der Impfsubstanzen.

Alles andere - unter Berücksichtigung, welchen Schaden diese Restriktionen in den meisten Ländern angerichtet haben, - macht ja sonst keinen Sinn. Der Werdegang sämtlicher Aussagen und Maßnahmen von Seiten der Regierung, vom Januar 2020 an bis heute betrachtet, sowie die danach erfolgten Rösselsprünge, die sprechen doch eine deutliche Sprache.

Wie gesagt, das sind meine Ansichten, Mutmaßungen, die ich nicht beweisen kann. Und niemand wird das in den nächsten Jahren beweisen können. Da müsste man eine genaue Tabelle des Gesundheits- und Krankheitsverlaufes jedes Geimpften, der über 65 ist, anlegen und wer macht das? Niemand.

Genauso müsste man eine Statistik führen, wie viele Nachkommen ein geimpfter Jugendlicher produziert, im Vergleich zum Ungeimpften. Dann wird man das als eine Erscheinung der neuen Gesellschaft erklären, - die Smombies wollen halt keine Kinder mehr. Einen Babyboom wie in der ersten Hälfte der 60er Jahre wird es nicht mehr geben.

So einfach ist das alles. Spinnerei? Träumerei? Gib mir nur einen einzigen stichhaltigen und unwiderlegbaren Beweis, dass ich unrecht habe.


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