wie war das unter Jelzin
Es kamen Oligarchen auf, die sich alle Vermögenswerte mordend unter den Nagel rissen. Diese wiederum waren meist von angloamerikanischen Heuschrecken finanziert.
Erinnere mich an einen TV Bericht, war es Arte? Jelzin hatte die Privatisierung der staatlich vermieteten Mietwohnungen verfügt. Dieses Volkseigentum ging tatsächlich für kleines Geld oder kostenlos in das Eigentum der dort Wohnenden über.
Während in der BRD das kommunale bzw. staatliche Wohnungseigentum in 1.000er Paketen zu gaga-Kampfpreisen Heuschrecken ausgehändigt wurde (inkl. Steuerbefreiung, Grunderwerbssteuerbefreiung)
Es entwickeltes sich dann in Russland ein neues Geschäftsfeld. "Wohnungeinkäufer" traten bei den frischgebackenen Wohnungseigentümern die Tür ein und legten Kaufverträge vor, die man nicht ablehnen konnte. Im Zweifel wurde mit dem Argument, "wir hängen Dich jetzt mal mit den Kopf voran aus dem Fenster bis Du unterschreiben möchtest", nachgeholfen.
Jelzin privatisierte auch das Passwesen. Bald kostete die Ausstellung eines Passes einen Monatslohn (zuzüglich Bestechungsgeld für die Terminvergabe). Wer ohne gültigem Pass angetroffen wurde, machte sich strafbar.
An den Handwerker-Strichs, an denen sich verarmte Männer zu jedem Preis als Handwerker anboten, gingen dann die Polizisten "ernten". Einfach mal die Pässe kontrollieren, feststellen, dass die alle ungültig sind, dann Strafen ohne Quittung kassieren und man konnte als Polizist seine Familie wieder ernähren. (War auch eine Arte-Sendung)
Wieso gab es da keine Massenproteste?
Oft sind Massenproteste gesteuert und dienen finsteren Zielen (die Farbenrevolutionen von George Soros in aller Welt).
Diese Hintergründe kann ich bei den Corona-Maßnahmen Proteste nicht erkennen.
Wüßte aber zu gerne, nach welchen Regeln es mal Massenproteste gibt, dann wieder nicht, sie mal wirksam sind, dann wieder nicht.