Minderheit?

tar ⌂, Gehinnom, Montag, 31.01.2022, 14:51 (vor 1465 Tagen) @ Plancius6093 Views

Vielfach wird - gerade hier im Osten - auf die Situation im Herbst 1989 verwiesen. Sie vergessen dabei aber, das die Befürworter einer freien Impfentscheidung nach wie vor eine Minderheitenposition vertreten. Der Rückhalt in der Bevölkerung ist im Gegensatz zu 1989 nicht da. Für die meisten Menschen ist der "Pieks" mehrmals im Jahr kein Problem und sie sehen die Impfung als notwendiges Übel, um aus der "Pandemie" herauszukommen.

Das sehe ich anders. Vor etwa 1 Monat standen sich bzgl. der Pflicht angeblich 70 % Be­für­wor­tende 30 % Ablehnenden gegenüber. Von diesen 70 % haben sich jedoch 40 % aus konformistischen Gründen gentherapieren lassen - eben nicht wegen Covid, sondern um Einschränkungen zu vermeiden. D.h. es waren tatsächlich nur etwa 30 %, die von der Therapie selbst tatsächlich überzeugt sind und ob diese eine dauerhafte Zwangsgentherapie, insb. auch so freimütig an ihren Kleinkindern erdulden werden, stelle ich mal als stark zweifelhaft in den Raum.

Unzweifelhaft ist, dass mittlerweile und mit jedem weiteren Tag des offensichtlichen Irrsinns, sich die Gemengelage grundsätzlich weiter zugunsten der Kritiker entwickelt. Das ist ja auch vollkommen logisch, weil die Einschränkungen immer heftiger und irrationaler werden, die tatsächlichen Daten trotz massiver Zensur mehr und mehr ans Tageslicht treten, selbst die offizielle Schutzwirkung mit jeder weiteren Therapie deutlich nachlässt und dementgegen mittel- bis langfristige Nebenwirkungsschäden am eigenen Immunsystem und inneren Organen offenbar werden.

Vor Ort spazierten hier um Weihnachten herum etwa 50-80 Leute - letzte Woche waren es bereits 500.

--
Gruß!™

Time is the school in which we learn,
Time is the fire in which we burn.


BTC: 12aiXGLhHJVETnmGTLbKtAzJNwqh6h6HN4


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung