Komplett falsch?

Diogenes Lampe, Mittwoch, 24.06.2020, 17:45 (vor 324 Tagen) @ Weiner3100 Views

Werter Diogenes,
weil ich respektiere, dass Du große Detailkenntnisse hast und Dich um die Herausarbeitung von übergreifenden historischen Zusammenhängen und Wirkmechanismen bemühst, außerdem in der Darstellung um einen gewissen Stil bemüht bist, möchte ich Dir antworten, auch wenn ich mit Deinen Schlußfolgerungen überhaupt nicht einverstanden bin. Als Bezugspunkt meiner Kritik nehme ich den folgenden Satz und markiere gleich die entscheidende Stelle:

Um noch einmal zu verdeutlichen, dass das gegenwärtige Chaos in den USA, Großbritannien und der EU dem unentrinnbaren Untergang des Transatlantische Imperiums geschuldet ist, der mindestens so gesetzmäßig abläuft, wie der Untergang der Titanic,

Es läuft hier gar nichts gesetzmäßig ab, sondern alles ist manipuliert und inszeniert. Das so genannte transatlantische Imperium geht nicht unter, sondern es wird ganz bewußt und gezielt verwandelt (von der Puppe in den Schmetterling ...). Es handelt sich um einen kontrollierten Abbruch und um einen sehr fest intendierten Neubau.

Lieber Weiner,

manchmal gehen Feinheiten in der Formulierung unter und das führt dann zu Missverständnissen. Mein Fehler! Wie Sie oben richtig zitierten, schrieb ich: "MINDESTENS so gesetzmäßig abläuft, wie der Untergang der Titanic." Dass ich hier das Bild der Titanic verwende und das Gesetzmäßige mit "mindestens" relativiere, hat den Grund, dass bei diesem Ereignis die zwei großen Gesetzmäßigkeiten miteinander kollidierten, die unser Leben bestimmen: Die Regelungs -und Steuermechanismen, - die übrigens etwa vierzig Jahre später zur Theorie der Kybernetik führten, welche die antiken Schiffssteuerungsgesetze, also die Nautik aufgriff - und die Naturgesetze. Oder, wenn Sie so wollen, das Berechenbare mit dem Unberechenbaren. Und das Unberechenbare hat gesiegt.
Der Untergang der Titanic ist - abgesehen von der menschlichen Tragödie - ein technisches -wie Naturereignis. Das macht ihn auch so legendär. Denn das Schiff war seinerzeit das Symbol für die Unbezwingbarkeit des technisch Machbaren und folglich der gebaute Triumph des Berechenbaren, die sichtbarste Erscheinung der damaligen Moderne als Ausdruck eines schier unbändigen Wissenschaftsoptimismus, der mit der Industrialisierung der Welt einherging und auch den Menschen als Maschine betrachtete; eine Idee, die im 18. Jh. bereits aufkam und vom französischen Philosophen LaMettrie vertreten wurde, der sich damit allerdings als feinsinniger Satiriker hervortat.

Manipulationen und Inszenierungen folgen immer Regeln, also Gesetzen. Sonst würden sie nicht funktionieren können. Sie widersprechen sich dann ja auch schon im nächsten Satz, wenn Sie von der ganz bewußten und gezielen Verwandlung sprechen. Also läuft eben doch alles gesetzmäßig ab und nicht nichts, wie Sie eingangs behaupteten. Denn bewußt verwandeln kann man nur in Kenntnis der hierzu notwendigen technischen Bedingungen. Manipulieren ebenso. Und was wird inszeniert? Natürlich das Theaterstück, der Text, der hier das Gesetz der Inszenierung darstellt. Er ist das Gesetz des Schauspielers. Nur Ihr Bild von der Puppe, die sich in den Schmetterling verwandelt, geht dann wieder auf die Seite der Naturgesetze, wo wir Menschen an unsere Grenzen der Erkenntnismöglichkeiten stoßen. Denn Geburt, Verwandlung und Tod, also der Lebensprozess, kann zwar aufgrund unserer Beobachtungen seiner Wiederholung als ein gesetzlich ablaufender beschrieben -, aber nicht erklärt und auch nicht nachgeahmt werden. Schopenhauer hat das in einem sehr schönen Aphorismus zusammengefasst: "Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen." Sie können auch aus einer Raupe keinen Schmetterling machen.

Ihrem letzten Satz stimme ich also mehr zu als Sie, lege ich Ihren Eingangssatz zugrunde. In der Tat sehe ich das genauso: Es handelt sich um einen kontrollierten Abbruch und um einen intendierten Neubau, also einer, welcher einem Plan folgt. Ob allerdings das so fest Intendierte, der bis ins Kleinste ausgearbeitete Plan, die "Große Transformation der Menschheit" funktionieren kann, wie Sie womöglich annehmen, hängt eben vom berühmten Faktor X ab, also von dem Teil, der nicht berechenbar ist; der im Meer der Möglichkeiten treibende Eisberg, der aufgrund der Gesetze von Raum, Zeit und Kausalität der kausalen Entwicklungskette der Titanic eine ganz neue Richtung unter Wasser gegeben hat, obwohl ihr Dasein ganz fest über Wasser geplant war. Ich relativiere da also lieber ein wenig, denn auch das Transatlantische Imperium ist so perfekt konstruiert gewesen wie die Titanic, aber es kollidierte mit der Natur des Menschen und tut es immer noch. Bis es untergegangen ist.

Der Denkfehler, der hinter Deiner Vorstellung (und der fast des ganzen Gelben Forums) steht: Staaten und 'Imperien' werden von Euch als autonome handelnde Entitäten angesehen, die sie in Wirklichkeit überhaupt nicht sind. Die eigentlich handelnden Entitäten sind vielmehr Eigner von Macht, Werten und Vermögen, welche die Staaten, die Politiker, die politischen Massen (Arbeiter, Konsumenten und Pseudobürger) sowie die staatlichen und gesellschaftlichen Strukturen lediglich als Instrumente benutzen, um ihre eigenen Ziele zu erreichen.

Ich wüßte zwar nicht, wo ich Staaten und Imperien als autonom handelnde Entitäten angesehen hätte, aber sei's drum. Dennoch muss man hier wohl zwischen Staatstheorie und Staatswirklichkeit unterscheiden. Sie sprechen die Staatswirklichkeiten an und Ihre Beschreibung ist insofern zutreffend. Der Staat in seiner Theorie stellt dagegen den Versuch dar, eben diese "Eigner" einzubinden und mit ihnen das Recht des Stärkeren, das ein Naturrecht darstellt.

Man kann das Naturrecht unmöglich abschaffen, sondern nur versuchen, es technisch zu manipulieren, in ein Menschenrecht verwandeln. Die Grundidee des Staates ist also, das Recht des Stärkeren zu institutionalisieren, es also über einen gemeinsamen Kompromiss (erzwungen oder nicht) an sich zu ziehen, indem er ein Gewaltmonopol organisiert. Der Staat an sich ist also erst einmal nur die sichtbare und wirksame Form und Art der Ausübung dieses Gewaltmonopols. Bürger heißt eben nicht, dass er einfach nur finanziell für den Staat bürgt. Das ist sekundär. Primär bürgt der Bürger für das Gewaltmonopol, er verzichtet also zum Nutzen aller auf die Ausübung seiner privaten Gewaltmöglichkeiten zugunsten der staatlichen Gewalt.

Wer aber soll den Staat lenken, also das Gewaltmonopol beherrschen? Sollen ihn die Stärksten lenken? -die Starken im Verbund mit den Stärksten? -die Starken im Verbund mit den Schwachen, um die Stärksten zu schwächen? -die Schwachen im Verbund mit den Schwächsten, um nach dem Motto "Einigkeit macht stark!" sich gegen die Starken und Stärksten zu behaupten? -usw... Diese Fragen führten zur jeweiligen Staatstheorie: Monarchie, Republik, Oligarchie, Demokratie, Anarchie, Gewaltenteilung als gegenseitiges Kontrollsystem usw.. Jede der gesellschaftlichen Gruppen versucht also, ihren Anteil am Gewaltmonopol so zu gewichten, dass sie es in die Hand bekommt und kontrolliert.

Sie können das innerhalb des Staates mittels Interessenvereinigungen tun, oder mit Hilfe außerstaalicher bzw. überstaatlicher Gewalt, also im Bund mit anderen Staaten. Es verhandeln also alle Teilnehmer am Staat im Staat um sein Gewaltmonopol und nutzen seine staatlichen wie gesellschaftlichen Strukturen als Instrument, nicht nur die Eigner von Macht, Werten und Vermögen. Die haben womöglich die bessere Ausgangsposition, aber suchen sie auch gegenseitig wie gegeneinander ständig zu verbessern und abzusichern, indem sie sich mit den Gruppen der weniger Starken zu verstärken suchen. Denn auch oder gerade die Stärksten sind in freier Wildbahn nie voreinander sicher. Wie gesagt: Ausgangspunkt aller Machtkämpfe im Staat wie unter Staaten ist und bleibt das Recht des Stärkeren. Sein Grundmotiv ist der Vorteil.

Es läuft demnach in der gegenwärtigen Situation überhaupt gar nichts gesetzmäßig ab **) sondern alles nur willentlich und manipuliert.

Das Gegenteil ist richtig und Sie selbst haben es oben zurecht vertreten; wenn auch im Widerspruch zu sich selbst. Das eine schließt das andere nicht aus. Nebenbei: Mit ist keine unwillige Manipulation bekannt. Und wie oben erläutert, folgt auch sie Gesetzen; denen der menschlichen Steuerungsfähigkeit und denen der menschlichen Natur. Sunzi und Machiavelli haben das sehr schön herausgearbeitet.

Erst auf einer höheren Ebene der historischen Reflektion mag man dann sehen, dass selbst die von mir so genannten wahren 'handelnden Entitäten' nicht wirklich frei sind sondern ihrerseits historischen, genauer gesagt zyklischen und qualitativen Zwängen unterliegen.

Ich sehe da erst einmal vordergründung kausale Zusammenhänge. Dass das Recht des Stärkeren immer und zu allen Zeiten versucht, sich durchzusetzen, hängt von keinem zeitlichen Zyklus ab noch läßt sich ein solcher mit einem solchen Versuch beschreiben. Wir reden hier von einem Prozess, der ständig im Hier und Jetzt stattfindet, im Großen wie im Kleinen; bei Ihnen zuhause wie im Weißen Haus, im Kreml, in der Verbotenen Stadt oder in ROM. Dass sich hierbei Machtstrukturen wie Machttechniken grundsätzlich wiederholen, liegt daran, dass sie zeitlos gültig sind, wie das Recht des Stärkeren und die ihm entgegengesetzte Goldene Regel. Es geht im Kern halt immer nur darum, zwischen beiden abzuwägen.

Hierzu noch ein weiterer Punkt, der sehr wichtig ist. Bei dem von mir zuvor beschriebenen Neubau - es handelt sich heute um eine komplette Weltordnung - gibt es mehrere Architekten und mehrere Bauunternehmen, die miteinander konkurrieren. Sie kommen alle aus der gleichen "Schule", aber sie wetteifern miteinander um die (in ihrer jeweiligen subjektiven Sicht) beste Lösung. Am Ende wird sich nur eine Lösung durchsetzen.

Ihr "wetteifern" ist ein Euphemismus, der den permanenten Kampf um das Recht des Stärkeren verschleiert. Und die eine Lösung, die sich am Ende durchsetzen wird, ist ein Kompromiss und als solcher ist er nie von Dauer. Die Dauer hängt widerum von Effektivität und Effiziens ab. Am Ende wird sich also keine Lösung durchsetzen, weil es kein Ende des Rechts des Stärkeren gibt, so wie es kein Ende der Naturgesetze gibt. Das Ende ist also nie am Ende. Es ist nur eine Vorstellung von beschränkten Köpfen, die vom Ende der Geschichte träumen wie die Neocons und Neoliberalen.

Ich stehe somit auf der Seite von @McKotz, der nicht nur die Parteien - in den USA etwa die Demons und Reptiles ***) - sondern auch die gegenwärtigen Machtzentren USA, RUS, CHI, mitsamt ihren 'großen Führern' nur als Spielbälle ansieht. Wenn ich ihn richtig verstanden habe ...

Aber wer spielt diese Bälle? Irgend eine außerirdische Kraft, die über alle Machtzentren der Welt herrscht? Gar die deutsche SS aus dem Neuschwabenland mit ihren unterirdischen Behausungen in der Antarktis und ihren Flugscheiben? Das wäre mir zu esoterisch. Der Kampf zwischen Gott und Satan ist da für mich eine bessere Metapher, aber eben auch nur eine Metapher. Ich halte mich da bei meinen Erklärungsversuchen also lieber an alle großen Weisen und wie diese an die naheliegenden Naturgesetze, welche die menschliche Gesellschaft formen: Das Recht des Stärkeren und die Goldene Regel.

Nun sehe ich schon voraus, dass sich irgendjemand hier auf dem Forum nicht halten kann, und von mir verlangt, dass ich die 'wahren handelnden Entitäten' beim Namen nenne. Das könnte ich durchaus, aber wenn ich es tun würde, hätte es keinerlei Konsequenzen. Denn derjenige der fragen wird, ist ein völlig inkompetenter Idiot, der nur vor dem PC sitzt, rumzappt und blödsinnige und immergleiche Kommentare in irgendwelche Foren wirft - sonst aber nichts weiter tun kann, noch überhaupt bereit ist, seinen Arsch hochzuheben. Sollte ich so jemand Namen nennen?

Vielleicht ist es ja gar nicht so idiotisch, seinen Arxxx erst dann hochzuheben, wenn man etwas besser weiß, was man tut, bevor er sich in Richtung des Stärkeren bewegt? Sonst tritt da noch einer rein.

Wir haben im Augenblick, und nur für ein paar wenige Jahre, die Chance bzw. die Option, uns als Architekten und Bauunternehmer bei der Errichtung der neuen Weltordnung mit einzubringen. Denn die Ausschreibung des Neubaus ist noch nicht abgeschlossen. Wer ist WIR? Derjenige, der handelt.

Handeln tun auch Unwissende, die sich für wissend halten und dann in Teufels Küche enden. Leider sind das immer viel zu viele. Das ist aber auch nur natürlich und läßt sich nicht ändern. Darunter sind denn auch stets Leute, die glauben, dass es sich bei der Errichtung der neuen Weltordnung um eine Ausschreibung handelt, um die man sich durch eigenes richtiges Handeln bewerben kann. Solchen wird das Recht des Stärkeren jedoch stets zuverlässig einen dicken Strich durch die Rechnung machen. Ebenso, wie die Goldene Regel. Was dann bleibt, sind Schimpfkanonaden auf die Idioten dieser Welt.

Ihre Arroganz beiseite, ist Ihre Ungeduld angesichts der gegenwärtigen Zustände nur allzu verständlich. Die Zustände aber wenden sich kaum zum Besseren, wenn man deren tiefere Ursachen nicht erkennt und nicht versteht, wieviel man allein schon durch Beobachtung gesellschaftlicher Entwicklungsströme über sich selbst und seinen Arxxx lernen kann. Politisch autonomes Handeln aber macht nur da Sinn, wo einen die eigene Unwissenheit nicht zum Werkzeug anderer macht. Vor allem aber nur da, wo das Ziel ist, das Recht des Stärkeren zu übernehmen und selbst auszuüben. Dafür braucht es nicht nur physische Stärke und Bewegungsenergie.

***) Ein wunderbares Bild, wie (scheinbar) widerstreitende Parteien sich plötzlich doch zusammenfinden, sieht man hier: https://www.ipac.global/ (die beiden letzten Bilder im 'Team' bitte beachten!). Anderes Beispiel: es wird im Augenblick wird eine 'Revolution' in Weißrussland kreiert, und weil die Farben-Namen offenbar ausgegangen sind, nennt man sie die "slipper revolution" (bitte in Verbindung mit 'Belarus' selbst guckeln). Solche Unternehmen werden nicht vom Weißen Haus oder vom Pentagon oder gar vom Oberschwachkopf Trump, nichteinmal von der CIA begonnen, sondern von finanzkräftigen Stiftungen oder gar Einzelpersonen. Und erst am Ende, wenn alles danach aussieht, dass es klappen könnte, werden zentrale staatliche Akteure mit einbezogen. Wiederum ein Beispiel dafür, dass die eigentlichen IMPULSE nicht von irgendwelchen 'Staaten' oder 'politischen Mächten' ausgehen - sondern von autonomen Gruppen (ich hatte sie hier einmal als Krebsgeschwüre bezeichnet, gegen die die modernen Gesellschaften keine Immunität mehr haben).

Wer sind diese finanzkräftigen Stiftungen oder gar Einzelpersonen und autonomen Gruppen? Können Finanzmächte wirklich autonom handeln, wenn sie überstaatlich handeln? Haben die Akteure keine Staatsbürgerschaften? Sind ihre IMPULSE frei von denen, auf die sie ausgeübt werden? Sind sie frei von ihrem Finanzsystem und dessen Gesetze der Akkumulation? Was fangen sie mit ihrem Geld an? Worauf wollen die denn am Ende hinaus, wenn nicht auf einen Weltstaat, den sie beherrschen? Sind sie Treibende oder Getriebene oder Beides? Wer schützt sie vor dem Recht des Stärkeren? Also wer schützt sie als Minderheit vor der Mehrheit? Könnten sie nicht die größten Idioten sein, die andere für Idioten halten?

In den Augen von Weiner, welcher Trump für einen Oberschwachkopf hält, mögen das die schwachsinnigen Fragen eines Idioten sein. Ich wollte sie Ihnen aber am Schluss nicht vorenthalten und dazu noch in den Raum stellen, dass Dummheit nicht das Gegenteil von Intelligenz ist, sondern ihre Abwesenheit. Nichts für ungut! Ich spreche da durchaus aus Erfahrung, wie jeder das hier könnnte.

Aber ein Neubau erfordert erstens extreme Fachkenntnis - von zehntausend Brettchen und wie sie zu bohren wären.

Na da haben Sie ja noch was vor sich.

Zweitens kann man nicht allein handeln, wenn es um einen so gewaltigen Bau geht. Man braucht gleichgesinnte und handlungsbereite Mitstreiter. Handeln heißt somit erstmal FINDEN

Doch bevor man loslegt, sollte man als großer Alternativarchitekt vielleicht eine Vorstellung von dem haben, wie dieser Bau aussehen soll. Vielleicht lockt Ihr Entwurf, den Sie uns noch verheimlichen, genügend Mitstreiter an? Denn gleichgesinnt kann man ja nur sein, wenn man sich in der Gesinnung gleicht, die diesen Bau tragen soll. Vielleicht könnte man damit beginnen? Gibt es denn eine Gesinnung, die ganz ohne Ideologie auskäme?

beste Grüße
DL


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