An Céline scheiden sich die Geister

Tempranillo, Freitag, 19.07.2019, 11:49 (vor 460 Tagen) @ Tempranillo889 Views

Gilles kommentiert den Artikel über Louis-Ferdinand Céline:

An der Sorbonne verglich George Steiner 1997 die Tragödie Phädras (Jean Racine) mit der Shoah und sagte, *angesichts einiger schändlicher Texte Célines müsse man warten, bis man den Mann wiederlesen könne*, kurz gesagt, er sollte in die Rumpelkammer kommen. Als eine brillante Professorin, Madame Coquio ihn fragte, ob man Person und Werk nicht voneinander trennen soll, wurde Steiner rasend, und Madame Coquio verließ den Hörsaal. Später habe ich erfahren, daß Steiner zu B'nai B'rith gehört, und darüber nur noch die Sonne kommt. Die wirklichen Befehle für Französisch-Professoren kommen zu einem Teil von da her.

Abgesehen von der Bestätigung dessen, was Jacob Cohen und Stéphane Blet sagen, daß die rassereine Loge B'nai B'rith als Generalstab und Kommandozentrale der Freimaurerei und des messianischen Globalismus' zu betrachten sei, sind Gilles Ausführungen noch in einem anderen Punkt hochinteressant: sie zeigen, daß uns die Machthaber mit teils subtilen, teils brachialen Mitteln von Informationen fernhalten wollen, die für uns wichtig und sie selbst gefährlich sind.

Tempranillo

https://www.egaliteetreconciliation.fr/Louis-Ferdinand-Celine-au-fond-de-la-nuit-55580....

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*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).


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