Quantenphysik – Goldener Schnitt – Debitismus

Ostfriese, Dienstag, 01.01.2019, 09:38 (vor 556 Tagen) @ FOX-NEWS5122 Views

Hallo FOX-NEWS,

wir müssen in den ökonomischen Betrachtungsweisen analog zum Übergang von der klassischen zur modernen Quantenphysik einen Paradigmenwechsel vornehmen und uns neuen Deutungen öffnen. Heisenberg spricht von dem Paradoxon, dass in die Quantenphysik die Notwendigkeit der Benutzung der Sprache der klassischen Physik nicht zu vermeiden ist – was C. F. von Weizsäcker mit: "die Natur früher ist als der Mensch, aber der Mensch früher als die Naturwissenschaft" (und die Geisteswissenschaft) begründet.

Silvia Arroyo Camejo schreibt in ihrem Buch 'Skurrile Quantenwelt', das sie im jugendlichen Alter von 17 Jahren zur Vorbereitung auf ihr Abitur verfasst hat, "... dass sich die Schrödinger-Gleichung – genauso wenig wie die elementaren Gleichungen der klassischen Newton’schen Mechanik – nicht aus irgendetwas dahinter Liegendem physikalisch herleiten lässt, denn diese selbst ist ja die fundamentale Grundgleichung der Quantenmechanik." In den Worten von R. Feynman: "Woher haben wir diese Gleichung? Nirgendwoher. Es ist unmöglich, sie aus irgendwas Bekanntem herzuleiten. Sie ist Schrödingers Kopf entsprungen." Ohne die Quantenphysik hätten die modernen technologischen Entwicklungen in der Gegenwart keinen Bestand.

Die moderne Vorstellung ist der alten, in der alles mit einer materiellen Basis anfängt, entgegengesetzt: die Materie selbst ist schon ein Ergebnis einer Entwicklung. Am Anfang gibt es die ganzheitliche (holistische) Möglichkeit – die Potenzialität – was selbstverständlich alle zukünftigen Möglichkeiten auch beinhaltet – aber nicht in der realisierten aktiven Form. Darum der Satz von @Ashitaka: "Wer den wissenschaftlichen Beweis akzeptiert, dass der Schwingungsimpuls in einem Embryo bereits vorhanden ist, bevor sich das Herz als Pumpe im Laufe der Zeit evolviert hat, kann vielleicht eine Vorstellung von dem wahren Dialog zwischen dem Geistigen und dem Materiellen gewinnen."

Die Potenzialität stellt als fundamentale Grundannahme eigentlich das Geistige als eine Einheit dar. Diese Auffassung wird im Holismus mit der Vorstellung vertreten, dass natürliche (gesellschaftliche, wirtschaftliche, physikalische, chemische, biologische, geistige) Systeme und ihre Eigenschaften als Ganzes und nicht als Zusammensetzung ihrer Teile zu betrachten sind, weil ein System nur als Ganzes funktioniert. Es kann nicht vollständig aus dem Zusammenwirken aller seiner Einzelteile verstanden werden.

Der Debitismus schafft mit der Schuldhaftigkeit einen Phasenraum der Schwingungen und Wellen, der bisher wohl vorwiegend von @Ashitaka im DGF eingeführt und beschrieben wurde – die Schulden unterliegen schließlich einem Wachstums- und Entwicklungsprozess, der in allen Einzelheiten als Debitismus diskutiert wurde.

Ich hatte schon vor längerer Zeit geschrieben, dass der Goldene Schnitt und die Fibonacci-Folge von ursprünglicher und allgemeingültiger Bedeutung sind – sie sind ein objektives Entwicklungsmuster in der Natur und stellen optimale Vereinfachungen in der Entwicklung und Konstruktion dar. Der Goldene Schnitt ist Tor zu einer übergeordneten Problematik – er umfasst alle Lebensbereiche.

Alles Weitere in: http://www.sectioaurea.at/ und http://www.golden-section.eu/home.html


Es handelt sich also um etwas irrationales ... ich korrigiere, das
IRRATIONALSTE dieser Welt. Was könnte man da mit Ratio, im Sinne von
Verstehen, auch ausrichten. Mein Fehler. [[freude]]

In dem aus debitistischen Gründen bestehenden Umkehrpunkt (Abbruch der Vorfinanzierung) erreicht die Ausdehnung der Potenziale ein Maximum. Dort hat also auch der menschliche Geist, der diese Möglichkeiten ja auch zivilisatorisch aktiv bewältigen und umsetzen muss, seine größte Ausdehnung erzielt. Das beinhaltet aus debitistischen Gründen Ashitakas Satz: "Geistigkeit ist für mich kein haltbarer Zustand, sondern das Auskehren und Zurückkehren zur nie haltbaren Balance im höchst möglichen Schwingungsmaß." Geistigkeit erfordert eben immer eine Vorfinanzierung.

Es geht darum, dass wir uns bedingungslos auf das Studium der EMAs im Phasenraum der Verschuldung einlassen, wie Ashitaka ausführt: "Der Potentialraum (so auch das Zentralmachtsystem) ist ein in zeitlicher Hinsicht nur durch Schwingungsgrade begründeter Raum. Mit jeder Auslenkung wird zugleich die Amplitude (der höchste Umkehrpunkt) begründet."

Wie ein quantenmechanisches Objekt auch "auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen" kann und "spukhafte Fernwirkung" Teil der Realität ist, so ist rational begründbar, dass der Geist im Goldenen Schnitt – im irrationalsten aller Punkte – seine größte Ausdehnung erlangt.

Die Pyramiden sind toter Geist – das Wissen um ihre Konstruktionen und ihre Deutungen ist heute weitgehend verloren gegangen. Aus quantenmechanischer Sicht ist belegbar, dass Materie sklerotischer und toter Geist ist.

Schwere und skurrile Kost am Neujahrsmorgen 2019 – der (menschliche) Geist ist das Irrationalste dieser Welt!

Gruß â€“ Ostfriese


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