Auch The New Yorker schürt den Rassenkrieg
Schönes Titelbild des New Yorkers:
https://vk.com/hryssen?z=photo454905682_457240416%2Falbum454905682_00%2Frev
Hervé Ryssen:
Diejenigen, die für Schwarze Reklame machen, sind immer XXXX. Immer. Sie standen hinter Martin Luther King und der Bürgerrechtsbewegung in den 60er Jahren in Amerika. Sie standen hinter SOS-Rassismus in Frankreich. Sie sind immer noch da und fördern die Rassenmischung in der Werbung (schwarzer Mann / weiße Frau). Aber es scheint, dass man sie mögen muss, sonst ist man "antisemitisch". Hier die Zeitschrift "Le New Yorker", die der Familie Newhouse gehört, deren Gründer Samuel Irving Newhouse Sr. gewesen ist, Sohn der ...en Einwanderer Meier Neuhaus und Rose (geb. Arenfeldt).
Über die Allianz aus ...Piieeep...en und Negern hat schon Douglas Reed geschrieben, dessen monumentales Werk *Der Streit um Zion* vor Jahren ins Deutsche übersetzt wurde, im Internet frei erhältlich ist, aber wie alle guten Bücher und Aufsätze von DeutschInnen ignoriert wird, die es machen wie Marlene Dietrich im *Blauen Engel*:
Wir sind von Kopf bis Fuß
Auf Amischeiße eingestellt,
Denn das ist unsre Welt
Und sonst gar nichts.
Das ist, was soll'n wir machen,
Unsere Natur
Wir können halt Amischeiße fressen nur
Und sonst gar nichts
Paßt besser zur Mentalität der BRD-DemokratIn als die Zeilen Hoffmann von Fallerslebens.
Tempranillo
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*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).