Zuerst Knieen und bereuen, danach geht's ans Zahlen

Tempranillo, Samstag, 13.06.2020, 11:13 (vor 2057 Tagen) @ Tempranillo5536 Views

Die nächste Bestätigung für mich legasthenischen Idioten und meine unbefangenem Denken abgeneigte, unterkomplexe Geistlosigkeit:
DP: Der Rapper und Warlord RAZ wird zum Potentaten des neuen Neger-Antifa-Staates Seattle.

Heute die nächste Bestätigung.

Wie ich vor einigen Tagen geschrieben habe, soll die Trauer um George Floyd und das Knieen vor Negern den letzten letzten europäischen Widerstand gegen die Umvolkung brechen und seine Bürger anschließend zum Portemonnaie greifen lassen.

Hysterisierung, Sentimentalisierung und ein Dauerfeuer der medialen Propaganda, um damit wenig reputierliche Absichten durchzusetzen, kennen wird bereits durch ein anderes Thema, das sich ebenfalls von den USA aus über die Welt verbreitet hat, (Martin Peltier).

Die Black Artists and Cultural Workers in Switzerland haben einen offenen Brief geschrieben, der mit Forderungen gespickt ist, und darauf hinausläuft, Kohle und Privilegien zu fordern:

Schweiz, 9 Juni 2020

Wie werden Sie in Zukunft Schwarze Künstler*innen und Kulturschaffende proaktiv unterstützen? Wie werden Sie aktiv Strukturen der White Supremacy und die damit einhergehenden rassistischen Attribute innerhalb Ihrer Institution abbauen?

Liebe Kulturinstitutionen, Museen, Kunsträume, Galerien und Off-Spaces in der Schweiz,
Nach den brutalen Ermordungen von Breonna Taylor, Tony McDade, George Floyd, Ahmaud Arbery, David McAtee und unzähligen weiteren Schwarzen Menschen durch die Polizei in den letzten Wochen in den USA erleben wir derzeit eine weltweite Welle der Empörung.

Letzten Dienstag beschlossen viele Institutionen und Einzelpersonen ein schwarzes Quadrat oder andere vergleichbare Solidarität signalisierende Posts auf Ihren sozialen Medien zu verbreiten. Nun möchten wir Sie zu einer tieferen Auseinandersetzung mit antirassistischen Praktiken einladen, damit das schwarze Quadrat nicht bloss ein Akt des performativen Aktivismus bleibt, sondern die Beziehung zwischen Schwarzen Künstler*innen und Kulturschaffenden und Kunstinstitutionen hier in der Schweiz gestärkt wird.

Wir verstehen, dass die Reaktion in erster Linie auf die rassistische Polizeigewalt und den Rassismus gegen Schwarze Menschen in den USA hinweisen sollte, doch müssen wir darauf aufmerksam machen, dass White Supremacy (weisse Vorherrschaft) ein globales Problem ist.

Eines, mit dem auch wir in der Schweiz konfrontiert sind. In den letzten Jahren wurden in Lausanne und Bex mindestens drei Schwarze Männer von der Polizei getötet: Mike Ben Peter, Lamine Fatty and Hervé Mandundu. Keiner ihrer Mörder ist je verurteilt worden, so dass weder diesen Männern noch ihren Familien Gerechtigkeit widerfahren ist. Dabei ist mit Nachdruck darauf hinzuweisen, dass viele Übergriffe aufgrund von Racial Profiling durch die Polizei selten mit einer Anklage gegen die Polizei enden. Die prominentesten Fälle sind die von Mohamed Wa Baile und Wilson A.
(...)

https://blackartistsinswitzerland.noblogs.org/

Doch müssen wir darauf aufmerksam machen, dass White Supremacy (weisse Vorherrschaft) ein globales Problem ist.

Bestimmt ist weiße Herrschaft ein globales Problem, nicht etwa, wie Dana Goldstein, Jacob Cohen und Gilad Atzmon schreiben, die jüdisch-zionistische.

Sobald ich in einem Text Ausdrücke wie *White Supremacy*, *unterdrückendes System von Überzeugungen und diskriminierenden Vorurteilen, das allen Strukturen im Westen innewohnt* lese, ahne ich, wer den Negern die Feder geführt hat und bin erleichtert, daß es wenigstens ein Land auf dieser Welt gibt, das von Rassismus oder einer Apartheidsmentalität völlig frei ist, Israel.

Derartige Unverschämtheiten, ohne jeden Rechtsanspruch aus Afrika nach Europa einzureisen, Kohle abzugreifen, rechtlich privilegiert zu werden und obendrauf noch eine unverschämte Forderung nach der anderen zu stellen, die wie üblich vom erniedrigten und geknechteten Europäer zu erfüllen ist, verdanken wir Roosevelt, Churchill, Stalin und der 1945 beginnenden amerikanischen Dominanz über die Welt.

Ideologische Wegbereiter dieser Entwicklung waren und sind neben einigen anderen Oswald Spengler, Mises, Hayek, Friedman, Popper, Heinsohn, Hoppe und Krall.

Nun möchten wir Sie zu einer tieferen Auseinandersetzung mit antirassistischen Praktiken einladen.

Aha, weil die USA rassistisch sind, muß sich Europa bei den Negern entschuldigen, knieen sowie anschließend rechtliche Privilegien und Kohle rüberwachsen lassen!

Hat schon mal jemand daran gedacht, daß man dieses *Argument* auch in umgekehrter Richtung anwenden und verlangen kann, die USA sollten sich gefälligst für europäischen Rassismus entschuldigen und für dessen Folgen geradestehen?

Daß bei uns, im faustischen Europa und Deutschland, der nackte Wahnsinn immer mehr um sich greift und auf allen Ebenen das politisch-gesellschaftliche Handeln bestimmt, führe ich auf die USA und die von ihnen durchgesetzte Abstumpfung, Verblödung, Vertierung, Hysterisierung, und Verweiblichung zurück.

Tempranillo

--
*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).


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