Weiße Amerikanierin küßt Neger die Füße
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Diese Blonde könnte Bundestagspräsidentin werden. Recht viel anders benimmt sich Claudia Roth auch nicht.
Eines muß man den amerikanischen Negern lassen, sie wissen, wie man sich geschmackvoll kleidet.
Würde es man nicht sehen, könnte man nicht glauben, welche Verheerungen der Schuldkult angerichtet hat.
Aus dieser Verblödungshölle gibt es nicht allzuviele Auswege: meine Antwort wäre, gerade als Europäer muß man sich mit der revisionistischen Geschichtsschreibung befassen, Europas Kultur wiederentdecken, wozu auch Essen und Trinken gehören und versuchen, so weit wie möglich alles Amerikanische aus seinem Leben zu entfernen.
Mein Vorschlag betrifft selbstverständlich nur den, der mit der jetzigen Situation unzufrieden ist. Wer dagegen meint, in der besten aller Welten zu leben, und wir seit Oswald Spengler ja wissen, was uns täglich vorgeführt wird, entspricht dem Wechsel von der Kultur zur Zivilisation und ist also völlig unvermeidlich, darf meine Anregungen gerne in den Papierkorb werfen.
Nur um eines würde ich ihn bitten, zu überlegen, ob von der Negerfüße küssenden weißen Amischlampe aus nicht auch wieder eine Spur nach Israel führt, das aus dem Schuldkult eine Form der Staatsraison gemacht hat?
Charles de Gaulle, der ein halbes Jahr nach diesen Worten durch die amerikanisch inszenierten Studentenunruhen, Vorläufer der Soros'schen Farbenrevolutionen, abgesetzt wurde:
Am 22. Mai sollte die Aqaba-Affäre, eine unglückliche Schöpfung Ägyptens, ein Vorwand für diejenigen sein, die davon träumten, sie zu bekämpfen. (...) Am 2. Juni hatte die französische Regierung offiziell erklärt, dass es sich letztendlich als falsch erweisen würde, wer als erster zu den Waffen greift. Und dies wiederholte sie in aller Deutlichkeit gegenüber allen beteiligten Staaten. Das habe ich selbst am 24. Mai dem Außenminister Israels, Herrn Ebban, gesagt, den ich in Paris getroffen habe. Wenn Israel angegriffen wird, dann habe ich ihm im Wesentlichen gesagt: Wir werden nicht zulassen, dass es zerstört wird, aber wenn Sie angreifen, werden wir Ihre Initiative verurteilen. Zugegeben, trotz der zahlenmäßigen Unterlegenheit Ihrer Bevölkerung habe ich angesichts der Tatsache, dass Sie viel besser organisiert, viel geeinter und viel besser bewaffnet sind als die Araber, keinen Zweifel daran, dass Sie, wenn nötig, einen militärischen Erfolg erzielen würden. Aber dann würden Sie sich in wachsende Schwierigkeiten vor Ort und auf internationaler Ebene hineinziehen lassen, zumal der Krieg im Osten nicht umhin kann, die beklagenswerten Spannungen in der Welt zu verstärken und sehr unglückliche Folgen für viele Länder zu haben. Jetzt, da ihr zu Eroberern geworden seid, werden die Unannehmlichkeiten allmählich auf euch zurückgeführt. Wir wissen, dass die Stimme Frankreichs nicht gehört wurde: Israel hat nach dem Angriff in sechs Tagen des Kampfes die Ziele in Beschlag genommen, die es erreichen wollte. »
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Aber wenn Sie angreifen, werden wir Ihre Initiative verurteilen. Jetzt, da ihr zu Eroberern geworden seid, werden die Unannehmlichkeiten allmählich auf euch zurückgeführt. Wir wissen, dass die Stimme Frankreichs nicht gehört wurde: Israel hat nach dem Angriff in sechs Tagen des Kampfes die Ziele, die es erreichen wollte, ergriffen.
Nach dem Sechs-Tage-Krieg wurde immer mehr die Zeitgeschichte in den Blickpunkt gerückt. Vor allem gewisse Details bekamen eine immer größere Bedeutung.
Zufall oder Ablenkungsmanöver, um die *aggressive und rassistische Politik Israels* (Jacob Cohen, Gilad Atzmon) hinter einer vor allem Deutschland beschuldigenden Propaganda-Wand verschwinden zu lassen? Nennt man das nicht Cover-Up?
Tempranillo
https://www.egaliteetreconciliation.fr/Europe-1-Patrick-Cohen-invite-BHL-Dely-et-Cohn-B...
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*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).