Schafhirten-Know-How, Teil 3

Weiner, Mittwoch, 12.09.2018, 09:48 (vor 663 Tagen) @ sodele3379 Views

Guten Morgen Landsmann! *)

Das eigentliche Lehrstück rund um die Ereignisse des 9.11. ist die Art und
Weise wie die veröffentlichte Meinung peu à peu in die gewünschte
Richtung gelenkt wurde.

Völlig richtig, und durchaus kann man einige Dinge lernen an 9/11. Jedoch sollte man nicht in Versuche verfallen, "erklären" zu wollen. Denn was damals passiert ist, prägt uns zwar noch, ist aber heute komplett gleichgültig.

Es waren hier absolute Profi-Schafhirten am Werk, ich schätze ihre Zahl auf etwa 1000 und die konkrete Vorbereitungszeit auf etwa 2 - 3 Jahre. Das Kunststück bestand darin, alles mehrschichtig und sehr komplex anzulegen sowie strengste Geheimhaltung durchzusetzen zu können (indem man entweder Mitwirkende sehr langfristig zwingen, ggfs. ermorden kann oder sie aber während der Vorbereitungen schon in Unwissenheit hält und täuscht).

Am einfachsten liesse sich die Sache heute noch aufrollen, indem man fragt, wer damals zu derartigen Sprengungen fähig war und Einlass - von wem? - in die Gebäude, incl. Pentagon bekam. Da gibt es nur eine kleine Auswahl von Firmen, militärisch-geheimdienstlichen Teams und Verwaltungszuständigkeiten. Den engsten Zirkel der Akteure (die von Anfang an alles komplett überschauten und auch - ganz wichtig! - die Folgeaktivitäten schon vorausplanten) schätze ich auf maximal 20 Personen, keineswegs alle von ihnen US-Amerikaner ...

Der Profi-Schafhirt kennt seine Herde ganz genau. Er weiß, quasi namentlich, welches die wichtigsten Schafe darin sind, wie die sich individuell verhalten und wie er sie manipulieren kann, so dass sie dem Gang der Herde eine Richtung geben können. Damit meine ich den 'medialen Komplex', den auch Du angesprochen hast. Ich denke nicht, dass von den US-Medien irgendjemand komplett eingeweiht war, sie wurden aber perfekt gelenkt.

Dass Trump damals intuitive, kritische Äußerungen machte, hängt damit zusammen, dass er eben nicht zum traditionellen New Yorker Establishment gehört. Er hat gefühlt, dass man ihm nun 'sein Land' wegnimmt und er noch weiter nach draußen gedrängt wird. Vermutlich war 9/11 ein wichtiges Ereignis auf seinem Weg in die Politik. Ich halte ihn nicht für einen guten Schafhirten, aber man duldet ihn als Abrissbirne und Hampelmann, um die Verhältnisse aufzulockern und die Aufmerksamkeit der Massen abzulenken. Denn es werden im Hintergrund sehr große Dinge vorbereitet, die dann in den 2020ern anlaufen werden.

Einen schönen Tag wünscht Weiner.


*) bezieht sich auf das "So!", mit eine erfolgreiche Tätigkeit verbal abgeschlossen wird, wobei man aber im Schwabenland aus Bescheidenheit eine diminutive Partikel anhängt.


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