Danke für den Link. Ich habe das schon einmal gesehen, aber jetzt schaue ich es nochmals anders an.

Olivia, Samstag, 17.04.2021, 14:40 (vor 21 Tagen) @ Linder301 Views
bearbeitet von Olivia, Samstag, 17.04.2021, 15:00

Ich hatte mich vor ein paar Jahren bereits einmal mit Solarpanelen an den Wänden beschäftigt, bin dann allerdings wieder davon abgekommen, nachdem mir eine Baufirma sagte, sie würden das nicht mehr macheh, weil es sich nicht lohne. Die von denen verbauten Module saßen wunderbar in den Wänden, waren also komplett in die Architektur integriert. Schade, hätte man bei den Planungen berücksichtigen können. Aber vielleicht kann man auch noch einiges hinterher machen.

Mit diffusem Licht und seinen Erträgen habe ich mich erst ganz neu beschäftigt - im Zusammenhang mit Solarmodulen auf Camping-Fahrzeugen. Dass der diffuse Ertrag aber so hoch ist, hätte ich nicht gedacht. Das ist natürlich ein wesentlicher Faktor, der unbedingt berücksichtigt werden muss.

Nein, Styropor wird nicht verbaut. Für die großen Gauben mußten wir ordentlich kämpfen. Die als Bauschaden zu bezeichnen, tut in der Seele weh. :-) - Aber wir können Überlegungen anstellen, ob man Balkongitter und Absturzsicherungen an bodentiefen Fenstern durch Solarmodule ersetzen kann. Müßte man mal rechnen wie viele Module als Geländerersatz infrage kämen. Kommt auch immer darauf an, wie das ausschaut, derzeit begreifen die Leute noch nicht, was die "Energiewende" wirklich bedeutet. Eigentlich könnten sich die Fensterbauer dabei mal ein bißchen anstrengen. Wenn die z.B. die Hälfte der Fenstertüren mit Solarmodulen ausstatten würden, dann wäre das schon eine Sache. Die Vorstellung als privater Mensch, den Stadtwerken einfach den Strom und das Gas abstellen zu können, die ist wirklich sehr verführerisch. :-) - Eine Batterieanlage ist meiner Ansicht nach bei Solar eine Pflichtveranstaltung. Die Amortisierung ist dabei nicht die oberste Priorität. Ich persönlich "pflege" schon jetzt ein paar "stand-alone"-Batterien.... nur für den Fall eines Falles.... Rechnet sich natürlich auch nicht.... aber: es muss sich auch nicht alles rechnen.

Ich schätze, es wird auf eine Wärmepumpe mit Solarpanelen und Kamin hinauslaufen.... schauen wir mal.

Was den Holzbau betrifft, so muss man da eine ganze Reihe von Faktoren berücksichtigen. Einer davon ist der Schallschutz. Bei MFHs haben die Geschoß-Deckenstärken von 50+ cm, wohingegen bei gut gedammten Betondecken mit Aufbau ca. 34 cm reichen. Wenn du einen Speicher baust, dann wirst du in dem einen Speicher "herumkriechen" müssen und in dem anderen vernünftig gehen können.... Bauvorschriften geben in vielen Bereichen nicht nur die Länge und Breite des Gebäudes vor, sondern auch die Höhe. :-) Und je nachdem wo man baut, messen die das mit dem Zollstock nach :-) - Dazu kommt, dass Holz beständig arbeitet. Das merkst du schon alleine, wenn du eine Holztreppe verbaut hast. Geh mal hoch..... jeder wird das hören... kann man natürlich als eine Art von "Warn- oder Alarmanlage" bezeichnen, aber mir ist es lieber, wenn man nicht so viel hört.

Und hier noch ein nettes Video über "Dämmungen".... :-( - Von denen konnte man in unserer weiteren Umgebung auch solches Zeugs beobachten. Alles neu gebaut.

https://www.youtube.com/watch?v=FSg1bLKWm58

Das wird dann immer wieder neu "gestrichen" mit ziemlich viel Gift.... damit es besser ausschaut. :-) - Umweltschäden, die von den "Umweltschützern" verursacht wurden, die dürften inzwischen ins Unermeßliche gehen.

Bin mal gespannt, ob ich irgend was "Schlimmes" über das Zusammenspiel von Ziegel und Perlit finde..... :-(

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Das Destruktive meiden - Das Konstruktive suchen!


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