Nagelt ihr auch noch Styropor an die Fassade? Dann habt ihr nahezu alle Kardinalsfehler beim Bau begangen.

Linder, Freitag, 16.04.2021, 21:21 (vor 20 Tagen) @ Olivia442 Views

Das Objekt ist bereits genehmigt. Es hat große Gauben in allen Himmelsrichtungen und zusätzlich große Dachflächenfenster. Viel Platz haben wir nicht.

Gar nicht gut hinsichtlich Verschattung der PV!

Aber wir können die evtl. auf dem Flachdachteil unterbringen.

Wie viele qm sind das? Wenn es nicht für min. 15 kWp reicht, besser 25, dann ist es Essig.

Woher weißt du das mit dem Lecken der Thermovoltaikpanele?

Eigene leidvolle Erfahrung. Nie wieder Solarthermie.
Zudem braucht ihr dafür wie gesagt Puffer und Boiler, was ergo teuer Geld kostet und vor allem auch Platz. In Verbindung mit einer Gastherme rechnet sich das nie. Die Speicherverluste sind zudem so hoch, dass der ganze Effizienzvorteil (Warmwasser vs. Elektrizität) dahin ist.

Warum keine Batterien?

Weil die Akkus nicht nur Platz wegnehmen, sondern deren Amortisationszeit gegen unendlich läuft.
Macht es nicht, egal was der Solateur euch anbietet oder der Staat finanziell in der Hinsicht fördert.
Es ist ein Groschengrab. Das sage übrigens nicht nur ich, sondern zig andere User im Photovoltaik-Forum ebenso. Einzig gangbarer Weg sind möglichst viele Module auf dem Dach (oder an der Fassade, auf der Garage bzw. in der Freifläche).
Das Thema ist riesig, genau wie das der gesamten Heizungsanlage. Lesen, lesen, lesen, bis ihr wisst was ganz genau zu euch, eurem Haus und dem Lastprofil passt. Das geht nicht in ein paar kurzen Postings und auch nicht an einem Abend, schon gar nicht kann ein Heizungsbauer oder Solateur euch sagen was 100%ig passt.

Warum so viele Gauben? Zwecks der Optik oder weil das Dachgeschoss ausgebaut wird? Wer soll in dem Haus in 50 Jahren wohnen bzw. wie viele Personen?
Habt ihr vor die Fassaden mit teurem Sondermüll (Styropor) zu verkleiden?

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