"unangenehme Verordnungen" oder denken Beamte nach?

Oblomow, Leipzig, Dienstag, 20.04.2021, 10:57 (vor 26 Tagen) @ Rain781 Views

Ich würde mal vermuten, dass es Beamte nullowitsch interessiert, ob eine Verordnung unangenehm ist für den, der sie über sich ergehen lassen muss. Er wird nämlich für das Nichtdenken, ob es überhaupt "unangenehme Verordungen" gibt, bezahlt. Rädchen denken nicht, Rädchen drehen sich. Deswegen kann man auch Beamte, ob Demokratie, Diktatur, Monarchie und weiß der Kuckuck wie das Ding heißt, was einen drangsaliert, immer direkt übernehmen. Das ist ist überhaupt kein Problem, denn Beamte denken nicht, sollen sie auch nicht. Insofern ist ein Beamter, der denkt, am falschen Ort und wenn er deswegen Rabatz macht, dann Tschüssikowski. Es ist vermutlich noch nie jemand gezwungen worden, Beamter zu werden. Für Fühlen gilt das Gleiche. Ein Soldat soll auch nicht denken. Denken ist was für Bekloppte.

Herzlich
Oblomow

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"Der Geist wird erst frei, wenn er aufhört, Halt zu sein."


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