Differenzierte und feinfühlige Antwort...

Kontributor, Donnerstag, 15.04.2021, 18:22 (vor 23 Tagen) @ WACO863 Views

Hallo WACO,

ich habe mehrere PNs erhalten und nur einen Namen hingeklatscht. Später ist mir dann eingefallen, dass man die Antwort viel wissenschaftlicher aufbereiten müsste. Aber das fällt mir schwer - weil ich da kein Experte bin. Ich kann nur ganz grob wiedergeben, dass aus unterschiedlichen Blickwinkeln diskutiert wurde.

Also zuerst die grobe Antwort: Das zweite auserwählte Volk sind die Deutschen
Anmerkung: Ich bin kein Deutscher, werde dies auch nie sein

Zweite Antwort: Ein deutsches Volk heute so zu definieren, wie in den Staatsgrenzen und in seiner von den Grünen erzwungenen Multikulturalität (... sorry, das musste sein...) gelebt, ist natürlich auch nicht richtig. So wie ich es verstanden habe, muss man da ethnologisch, sprachwissenschaftlich und weiß der Kuckuck tiefer gehen.

Ein Beispiel: Im heutigen Staatsgebiet Deutschland gibt es eigentlich nur noch wenige "Stämme", die über lange Zeit ihre Konsistenz, ihre Kultur, ihre deutsche Zugehörigkeit bewahrt haben: Die Bayern, die Alemannen, die Hessen, die Sachsen ....

Zweite Anmerkung: historische Herkunft und Wurzeln dieser alten deutschen Stämme: Hethither - Hessen, Isaachar - Sachsen usw. Das ist aber nicht mein Gebiet.

Dritte Anmerkung: Man muss die eigentlich schwesterliche Verbindung des Judentums mit den Deutschen berücksichtigen, vor allem was das Mittelalter betrifft. Wie meinte mal ein ehemaliger Chefredakteur der WELT zu mir: Eigentlich sind Deutsche und Juden (nicht unbedingt die Khasaren, aber die Sepharden, die Ashkenasen etc.) Schwester und Brüder wie nirgendwo auf der Welt. Da war ich baff. Dazu gibt es auch nur eine wissenschaftliche Publikation, die ich aber nicht mehr in Erinnerung rufen kann.

Vierte und letzte Anmerkung: Guckt Euch die aktuellen Videos von Prof. Toel bei youtube an. Ich traf ihn 2008 oder 2009 in Berlin. Es war sein Wunsch, meine Sichtweise zur Zukunft der Deutschen zu hören. Wir hatten nicht unbedingt das gleiche "Szenario", waren uns aber in der Bedeutung des deutschen Volkes für den Weltfrieden und -wohlstand "nach den Geschehnissen" (bitte hierzu keine Kommentare aus dem Weltenwendeforum...) einig.

Und letzte Anmerkung, die ich nur andeuten kann: Ein mittlerweile verstorbener Franzose, Erzbischof, Botschafter, aus einer Generalsfamilie stammend, 10 Staatsbürgerschaften innehabend, hat mir erzählt, dass es seine Mission sei, die geistige Grundsteinlegung in Deutschland zu legen, damit die Geschehnisse stattfinden können. Auch ihm war klar, dass Deutschland zuerst von innen und außen zerstört werden sollte/müsste, um danach als Monarchie die Welt zu befrieden. Diese Geschichte läuft noch und ist hochbrisant, wenn ich das ernst nehme, was ich zu lesen und zu hören bekommen habe. Dazu kein weiterer Kommentar von mir. Zumindest nicht heute.

Grüße
Kontributor


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