Denkbar? Ich denke schon...
Aber dann müßte das in einigen großen Städten parallel geschehen, mit Dutzenden von Mitwissern, ohne >daß es jemals rauskommt.
Ist das denkbar?
In den USA wäre der Fall klar, da haben wir einen Geheimdienstapparat mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Wenn Thomas Massie, der die Teilfreigabe der Epstein-Akten durchgesetzt hat, seinen Wahlkreis überraschend gegen einen von Trump unterstützten Niemand verliert, oder wenn (aktuell) Randy Fine seinen Wahlkreis gegen Dan Bilzerian behauptet ( https://x.com/EmeraldRobinson/status/2089876675236446696 ), dürfte das, wie so mancher andere überraschende Wahlausgang der jüngeren Vergangenheit, kaum mit rechten Dingen zugegangen sein.
Aber auch der Bundesverfassungsschutz, Schild und Schwert "Unserer Demokratie" und Speerspitze im Kampf gegen den Aufstieg der AFD, verfügt inzwischen über mehr als 4.500 Bedienstete, eine Zahl, die in den nächsten Jahren noch rapide steigen soll. Warum nur?
Der Inlandsgeheimdienst ist hier für mich aus verschiedenen Gründen der erste Kandidat, aber die internationalen Machtstrukturen lassen auch die Möglichkeit zu, daß Einsatzkräfte aus anderen Ländern dafür herangezogen werden. Man kennt das ja aus der Geschichte: Wenn die württemberger Soldaten nicht auf die eigene Bevölkerung schießen wollen, kauft man sich eben Söldner in Würzburg. Die beschriebene Aufgabe, das stupide Austauschen von Stimmzetteln, erfordert keinerlei Kompetenzen, nicht einmal Deutschkenntnisse.
Und Du hast Recht: Es genügt, sich auf die großen Städte zu beschränken. Daß in irgendeinem sächsischen Dorf zwischen Dresden und Görlitz die Grünen bei den Briefwahlen plötzlich 30 Prozent holen, glaubt sowieso kein Mensch. Wer die Sache näher untersuchen will, muß Transparenz in folgenden Punkten durchsetzen: In welchen Räumen werden wann Briefwahlstimmen gelagert, wer hat die Schlüssel zu diesen Räumen, zu welchen Zeitpunkten werden Briefwahlstimmen von einem Ort zum anderen transportiert.
Denn, dieser letzte Punkt ist besonders interessant: Wenn etwa in größeren Städten zu einem bestimmten Zeitpunkt kurz vor der Wahl die Säcke abgeholt werden, um sie an einem zentralen Ort - gegebenenfalls unter Deiner Beobachtung - auszuzählen, dann kann man sie auch schon etwas eher abholen und zunächst an einen anderen Ort bringen, wo dann die Stimmen auf die beschriebene Art und Weise manipuliert werden. Auf die gleiche Art und Weise kann grundsätzlich immer dann unauffällig gefälscht werden, wenn die Säcke ihren Ort ändern.
Ich will hier gar nicht zu detailliert spekulieren, wie der Ablauf sein könnte. Wir haben es auch auf der Gegenseite vermutlich mit intelligenten Leuten zu tun, die ihr kreatives Potential in alle möglichen Richtungen entwickeln können, um effektiv zu betrügen. Wichtig ist zu wissen, ob ein Betrug denkbar ist, und das ist der Fall.