Manipulation der Briefwahlen

Kaltmeister ⌂, Dienstag, 18.08.2026, 16:36 (vor 2 Tagen) @ DT1455 Views

Wahlergebnisse bedeuten in unserem politischen System Macht. Wenn der Durchschnittsbürger von sich auf die Allgemeinheit schließt, wird er einfach sagen: Warum sollte man betrügen wollen, damit zerstört man doch unser politisches System, also "unsere Demokratie", oder: Ein Betrug bei der Briefwahl ist doch viel zu aufwendig und riskant, das wird niemand machen, oder: Das ist nicht möglich, weil es zu viele Sicherheitsvorkehrungen gibt usw...

Dabei schätzt er völlig falsch ein, wie unsere politischen Eliten denken und fühlen und wie unser politisches System, im Kontrast zu seiner Selbstdarstellung, wirklich funktioniert. Es handelt sich bei der westlichen Elite - und dabei meine ich nicht einmal in erster Linie die Spitzenpolitiker - um eine Negativauslese der Gesellschaft, um Lügner und Betrüger, um Menschen, die in einer gesunden gesellschaftlichen Ordnung vollkommen geächtet wären und in Armut und Bedeutungslosigkeit dahinvegetieren würden. Bei uns aber sind sie die Träger der Macht. Um diesen Status zu erlangen und zu erhalten wären sie bereit, praktisch alles zu tun, und praktisch jede denkbare unmoralische Handlung ist ihnen deshalb auch zuzutrauen.
Das bedeutet: Wenn es irgendeine Möglichkeit gibt, den demokratischen Wahlausgang zu beeinflussen, dann werden sie alles daransetzen, dieses Ziel zu erreichen. Frage: Gibt es diese Möglichkeit in westlichen Wahlsystemen? Antwort: Ja, und zwar bei den Briefwahlen. Den kleinen Betrug im Wahllokal, wo die meist linken Wahlhelfer im gegenseitigen Einverständnis ihren linken Parteien ein paar Prozente dazumogeln, kann man dagegen fast vernachlässigen. Der daraus abgeleitete Effekt ist, daß linke Parteien immer etwas besser abschneiden, als in den Rohdaten der Umfragen ermittelt wurde. Die großen Umfrageinstitute kompensieren das, indem sie die Prozentzahlen der Parteien mit bestimmten Faktoren korrigieren, für linke Parteien größer Eins, für die AFD kleiner Eins. Damit können sie dann das finale Ergebnis besser vorhersagen. Faustregel: Die AFD schneidet bei Wahlen immer schlechter ab, als die Rohdaten der Umfragen es vorhersagen. Beispiel: Wenn Forsa die politische Stimmung in Sachsen-Anhalt erkundet, liegt die AFD tatsächlich bei mehr als 42 oder 43 Prozent. Erst der Korrekturfaktor erzeugt dieses Resultat, das den kleinen Wahlbetrug bereits vorwegnimmt.

Aber zurück zum mutmaßlichen, systematischen Wahlbetrug und den Briefwahlen, die ja in den westlichen Systemen in den letzten Jahren zum Schlüsselfaktor geworden sind, und zurück zu der Frage, ob ein Betrug möglich ist, wenn man über die politische Macht verfügt und entsprechend skrupellos handelt:
Die Briefwahlstimmen werden wochenlang in verschlossenen gehaltenen Räumen gesammelt, oft im Rathaus oder anderen öffentlichen Einrichtungen, erst am Wahltag werden sie ausgezählt. Wer den Schlüssel zu diesen Räumen hat, der hat auch die Macht, die Wahlen zu manipulieren. Dazu benötigt man ein gewisses Maß an Organisation: Man holt die Säcke mit den eingegangenen Briefen kurz vor dem Wahltermin ab und bringt sie in ein Operationszentrum. Dort werden die Säcke und die Briefe von einem Einsatzstab, sagen wir 10, 20, oder maximal 50 Mann, je nach Zahl der zu bewältigenden Stimmen, geöffnet. Den unterschriebenen Wahlschein lässt man unbehelligt, lediglich der Stimmzettel wird ausgetauscht, um das Endergebnis der Wahl in der gewünschten Richtung zu beeinflussen. Dann werden beide Zettel in einen neuen Umschlag gesteckt und zugeklebt, die Briefe in die Säcke gesteckt und in den verschlossenen Raum zurückgebracht.

Ich muß an dieser Stelle natürlich zugeben, daß ich einen solchen Vorgang noch nicht beobachtet habe. Es geht hier nur um die Frage, ob ein Betrug bei den Briefwahlstimmen möglich ist, und das ist der Fall. Und darum, ob wir den westlichen Eliten diesen Betrug zutrauen. Die Frage muß dann jeder für sich selbst beantworten.


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