"seine berufliche Tätigkeit als Raumduft-Verbesserer"
Herr, lass Hirn regnen. Das war doch nicht seine berufliche Tätigkeit, sondern das Thema eine Diplom- oder Abschlussarbeit. Wenn Sie studiert hätten, dann wüssten Sie vielleicht, dass die meisten verfügbaren Themen nun einmal nicht eines Nobelpreises würdig sind. Kein Wunder, bei tausenden Abschlüssen pro Jahr und jeder braucht ein Thema, das nicht schon 5 andere beackert haben.
Nichts daran ist unüblich oder verwerflich.
Im Gegensatz zu den meisten Berufspolitikern hat Sigmund aber den Willen und die Ausdauer gehabt, so ein Studium durchzuziehen. Das ist ihm hoch anzurechnen.
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Wenn immer die Klügeren nachgeben, wird das passieren, was die Dummen wollen