Nein, es steht genauso dort, wie erklärt

solstitium, Donnerstag, 16.01.2020, 00:03 (vor 251 Tagen) @ BerndBorchert837 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 16.01.2020, 00:18

Nein, es steht völlig so da wie gemeint.

Es würde „entsprechen“ aber der Satz gilt halt nur in „geschlossenen Systemen“.

Die Erde ist nun mal kein geschlossenes System ergo ist der Satz, dessen sodann umsetzbaren Vorteile ich beispielhaft schilderte, hier nicht anwendbar.

Die Erde gewinnt stetig von außen per solarer Wärmegewinne dazu und verliert Nachts per Abstrahlung, was gern auch mal per IR „gesehen“ wird.

Allein schon eine Sonnenfinsternis, also eine nur über Minuten dauernde Angelegenheit, lässt eine sofortige Abkühlung im Verschattungsgebiet spürbar werden!

Ein IR Sensor im All kann also diese Abstrahlung erkennen, egal wie viel CO2 dazwischen ist, IR ist Wärmestrahlung und wenn der Satellit diese messen kann, dann dringt sie nach außen.

Eine Wolke hingegen verhindert, dass der Satellit diese Wärmestrahlung messen kann, ergo verhindert eine Wolke aus Wasserdampf schlicht diese nächtliche Abstrahlung.

https://eumetview.eumetsat.int/static-images/MSG/IMAGERY/IR108/BW

Wo nicht vorhanden, z.B. Wüste in Afrika, wird es dementsprechend des nachts trotz südlicher Breitengrade bitterkalt, selbst frostig!

Deshalb sind die wolkenbedeckten Nächte auch stets wärmer als die wolkenlosen Nächte, die IR Abstrahlung wird verhindert, der sogenannte abstrahlungsrelevante Treibhauseffekt, der dem CO2 angedichtet wird.

Die Beschreibung „Treibhausgas“ hat eine gänzlich andere Erklärung.

Denn CO2 wird zur Begasung von Treibhäusern (Gewächshäusern) eingesetzt.
Dies nicht etwa, um die Temperatur dort zu erhöhen, sondern einzig um das Wachstum der Pflanzen zu beschleunigen. CO2 ist ein Dünger, es ist die Wesentlichste Voraussetzung, neben Wasser und Licht, nebst geeigneter Wachstumstemperatur, damit Pflanzen gedeihen können.

Eine CO2 Reduktion, sollte sie tatsächlich umgesetzt werden wird also auf der anderen Seite zu Missernten führen, zu Hunger zu Kriegen, zu BEVÖLKERUNGSREDUKTION!

Wenn es also tatsächlich zu viele Menschen auf dem Planeten gäbe, CO2 zu verknappen ist die Methode, um Menschen in ihrer Zahl zu minimieren, weltweit!

Dabei haben wir hinsichtlich Masse (Biomasse, aus 8 kg Nahrung ergibt sich bei der Kuh 1 kg Gewicht) 0,6 Mrd T Mensch auf dem Planeten.

Ameisen allein gibts nahezu dieselbe Biomasse.
Tintenfische gibts mehr als 16 mal so viel Biomasse, als Menschen, und die essen auch erstmal etwas, um daraus Gewicht zu machen.

Die Erde kann also, im Vergleich zu Tintenfischen, an sich mehr als 16 mal so viele Menschen „verkraften“ als derzeit.

http://www.brefeld.homepage.t-online.de/leben-auf-der-erde.html


Wenn der Mensch allerdings Co2 reduziert und damit das Pflanzenwachstum generell unterbindet, dann zerstört er weit mehr Pflanzen auf dem Planeten als sich andererseits Menschen in dieser Form etwa reduzieren ließen.


--
Schlimmer, als eine schlechte Theorie, ist eine gute Theorie in schlechten Händen.


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