Danke für Ihre Einwände, aber...

Diogenes Lampe, Freitag, 25.10.2019, 20:38 (vor 338 Tagen) @ nereus4051 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 25.10.2019, 21:12

Hallo nereus,

Sie schreiben: Ich weiß zwar nicht, wie sich Putin die
Zweistaatenlösung konkret vorstellt. Ich weiß nur, dass er eine solche
anstrebt. .. Welche Lösung Putin aber auch immer anstrebt, sie muss für
ihn völkerrechtlich absolut sauber sein.

Eine solche Lösung wäre die Ein-Staatenlösung unter der vorläufigen
Führung Israels, die allerdings gleiche Rechte für alle alten und neuen
Staatsbürger enthält.

Da sollten sie mal die Palestinenser fragen, ob die das auch so sehen. Aber auch die Israelis dürften in ihrer überwiegenden Mehrheit ihren Judenstaat behalten wollen und sind daher wenig geneigt, ihn mit den Arabern zu teilen. Putin müßte also beide Volksgruppen zur Einstaatenlösung zwingen. Das wird er aber gewiß nicht tun. Das wäre eben nicht nur gegen das Völkerrecht, dem zur Folge die Israelis wie die Palestinenser das Recht auf einen eigenen Staat haben müssen, will man den Nahen Osten befrieden. Dann wäre Israel lediglich ein neuer Libanon.

Sie selber sind doch auch sicher der Meinung, dass ein funktionierender Staat auch ein homogenes Staatsvolk braucht. In Bezug auf Deutschland könnte ich mir vorstellen, dass Sie es auch nur ungern mit Enklaven von Arabern oder Erdogans Türken oder von Kurden oder überhaupt allen Völkerschaften der Welt zu tun hätten. Warum also wollen Sie dies den Palestinensern und Israelis zumuten?

Zur unsichtbaren Hand.

Könnte ich mir durchaus vorstellen. Denn bisher war das ja auch nicht
anders. Bisher war der Vatikan die unsichtbare Hand, die nun aber immer
sichtbarer wird.

Nein, das muß ich wieder hinein grätschen.
Der Vatikan und auch die Jesuiten sind massiv unterwandert.
Der Prozess begann schon vor Jahrhunderten und wurde immer weiter
intensiviert.
Die Unterwanderer heißen Freimaurer und ohne ihr weltumspannendes
Netzwerk geht seit ca. 150 Jahren politisch überhaupt nichts mehr.
Das geben sie sogar zu und mehr oder weniger zu und fast alle großen
Konflikte des 19., des 20. und auch des beginnenden 21. Jahrhunderts gehen
zu ihren Lasten.
Das Ziel der unheimlichen Bruderschaft lautet:
Zerstörung der Kirche, Zerstörung der Monarchie und Zerstörung der
Familie.
Wir befinden uns in Westeuropa gerade im dritten Akt der Aufführung.
Wer das ignoriert oder nicht wahrhaben will, hat zumindest für mich nicht
alle Schüsse gehört.

Ich fürchte, bei diesem Grunddissenz, der zwischen Ihnen und mir bezüglich der Freimaurerei und ihrem jesuitischen Ursprung besteht, kommen wir an dieser Stelle nicht weiter; wenigstens solange nicht, bis ich Ihnen und allen Mitlesern und Mitdiskutanten meine Sicht der Dinge noch etwas substantieller vorgetragen habe. Das kann jetzt aber nicht an dieser Stelle und auch nicht mit ein paar Sätzen geschehen. Denn das wird natürlich ein Buch. Dennoch habe ich auch Ihre Einwände im Hinterkopf und werde ausführlich darauf eingehen; wenn auch anders, als Sie es womöglich erwarten.

Ihnen fehlt - und da sind Sie natürlich nicht der einzige "Freimaurereiforscher", der sich mit durchaus einigem Recht für gründlich hält - in dieser Sache nach meinem Dafürhalten enorm viel polithistorisches wie ideengeschichtliches Grundwissen. Das ist aber nötig, um die Freimaurerei in ihrem historisch funktionalen Kontext richtig einordnen zu können. Zu dieser Überzeugung komme ich deshalb, weil Sie sich zwar vermutlich kaum eine VT gegen die Freimaurerei entgegen ließen. Doch wie sieht es mit der damit eng verbundenen europäischen Ideengeschichte und ihren engen Zusammenhang mit der politischen Geschichte allgmein und der deutschen im Besonderen aus? Ich fürchte, mit Verlaub, finster.

Verstehen Sie jedoch die europäische Ideengeschichte - zu der natürlich gerade auch die Religionsgeschichte gehört - nicht, aus der sich die politische Geschichte des "Abendlandes" und somit auch Deutschlands erst ergeben hat und weiter ergibt, können Sie auch die historischen Symptome nicht wirklich einordnen. Erst recht nicht das Phänomen Jesuiten und deren Symptom Freimaurerei. Denn dazu fehlt Ihnen der nötige Kontext. Ihr Wissen bleibt an den entscheidenden Stellen fragmentiert und führt so zu einem Zerrbild. Sie können dann zwar nach Herzenslust, wie es z.B. Ludendorff oder Eggert machen, alle möglichen Fakten über eine jüdische Weltverschwörung zusammentragen, sie sogar mit den seriösesten Quellen belegen und doch im Resultat bezüglich deren Einordnung völlig falsch liegen.

Das ist kein Vorwurf, wenn ich hier die Ansicht vertrete, dass Sie aus Ihrer Perspektive heraus konsequent in die Irre gehen. Glauben Sie mir: Ich habe mich in diesem Labyrinth auch immer wieder tüchtig verlaufen. Und ich bin Ihnen dankbar, dass Sie Ihre Forschungsergebnisse vehement gegen meine stellen. Denn das kann uns beide und sicher auch viele Mitleser weiterbringen. Zwingt es uns doch alle zusammen zu noch mehr Gründlichkeit.

Ich arbeite ja daran, Ihnen und allen anderen einen ausführlichen Text zu liefern, von dem ich mir verspreche, dass er gerade auch Ihnen, der den Anspruch erhebt, sich gründlichst mit der Materie beschäftigt zu haben, ein Licht aufgehen läßt. Aber eben auch Ihre Einwände, die Sie ja durchaus nicht aus der Luft gegriffen haben, mahnen mich zu besonders gründlicher Arbeit und zu einer Prägnanz, die das so ungeheuer komplexe Thema allen, die wirklich bereit sind, mitzudenken, wirklich verständlich macht. Auch deshalb verzögert sich die Fertigstellung. Denn ein Versuch wie der meine, der eine neue Perspektive auf die Geschichte der Freimaurerei enthält, weil er einen ganz anderen Ansatz gewählt hat und sich dabei streng an die Dokumentenlage halten will, ist bisher wohl so noch nicht unternommen worden, soweit ich das überblicke.

Nehmen Sie bis dahin meine Versicherung zur Kenntnis, dass ich Ihnen, was das heutige Wirken der Freimaurerei in allerlei Logen -und Urlogensystemen betrifft, gar nicht groß zu widersprechen beabsichtige. Mir liegt es ebenso wie Ihnen fern, die Freimaurerei in ihrem geschichtlichen Wirken zu verharmlosen. Vieles, was Magaldi schreibt, ist ganz sicher nicht aus der Luft gegriffen und natürlich lohnt es sich, das verschwörerische Wirken dieser vatikanischen Freimaurerlogen, wie er sie beschreibt, mit offenen Augen und wachem Verstand zu verfolgen. Gar keine Frage! Die Frage ist eben nur, aus welcher Perspektive?

Sie schrieben: .. kann Putin die künftige Politik Israels wesentlich
stärker beeinflussen als die USA, sprich, der Vatikan.

Darauf erwiderte ich: Das ist nun wirklich grotesk. ..

Groteks wirkt allenfalls das Urteil derer, welche ihre Irrtümer, die sie für die absolute Wahrheit nehmen, wie eine Monstranz vor sich her tragen.

Wie bereits oben erläutert, sind der Vatikan und die Jesuiten – das
gilt wohl auch für andere Organisationen wie z.B. die Muslimbruderschaft,
den Islamischen Staat usw. – nur die Puppen, die der Öffentlichkeit
gezeigt werden.
Der einst, tatsächlich wirkmächtige, Heilige Stuhl ist nur noch ein
Schatten seiner selbst.

Könnte der Herr Eggert gesagt haben.

Daran war auch die Kirche nicht unschuldig, aber der echte Beweger und
Umgestalter waren die Brüder im Schurz.
Sie nutzten das, was in allen historischen Prozessen der beste Freund ist
– sie bedienten sich der Zeit.
Das kann man sinnbildlich mit dem quietschvergnügten Frosch darstellen,
der sich im lauwarmen Wasser wohlfühlt, der aber bei seinem Bad nicht
sehen kann, daß von unten unaufhörlich weiter Wärme zugeführt wird.
Ich habe an verschiedenen Stellen mehrfach auf die Thematik hingewiesen,

z.B. hier: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=388342
und hier: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=388681
und hier: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=410980
und hier: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=427869
oder hier: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=479544

Das sind alles nur Ausschnitte aus einem größeren Werk, welches aber im
Text eindeutig benannt wird.
Was dort zusammengetragen wurde, bestätigt nicht nur die Vermutungen der
kirchlichen und VT Autoren, das der sogenannte „Modernismus“ nicht
einfach so vom Himmel viel, sondern er machte sogar diese Leute sprachlos.
Entscheidend dabei ist aber die Maskerade, denn so kann man sich bestens
verstecken und hat als Außenstehender nur das Gefühl, das sich nach und
nach alles ändert, weil es halt so sein muß. Das wird dann auch noch
evolutionär umschrieben.
Das hier gezielt und mit Strategie geändert wird, bleibt jedoch in der
Regel unerkannt und wenn man es doch erwähnt, ist man entweder
V-Theoretiker oder Antisemit.

Danke für Ihre für mich durchaus aufschlussreichen Links. Hier haben wir ein deutliches Beispiel für Ihr offenbar blindes Vertrauen in gewisse Quellen. Wenn Sie sich z.B. auf Rothkranz beziehen, so beziehen Sie sich auf das Umfeld einer anderen Bruderschaft, nämlich der Piusbrüder - auch wenn Rothkranz dort wegen der Bemühungen Benedikt Ratzingers, die Bruderschaft wieder in die Katholische Kirche zu integrieren, aus der sie sein Vorgänger geworfen hat, geschasst wurde.

Ich habe die Bücher von Rothkranz schon in den 90ern regelrecht verschlungen. Vieles von dem, was er schrieb und vor dem er warnte - wie eben vor der Diktatur der Humanität - ist beinahe so präzise eingetreten wie Teile der Protokolle der Weisen von Zion. Seine Bücher sind Fundgruben, genauso wie die von Ludendorff oder Eggert. Gar keine Frage. Nur können Sie eben offenbar in diesem Beispiel die Jesuiten hinter den Piusbrüdern nicht erkennen. Vermutlich genausowenig, wie die jesuitische Autorenschaft der Protokolle. Auch hierzu ist eben historisches wie theologisches Grundwissen erforderlich.

...

Um es einmal historisch richtig einzuordnen.
Der Adel und die Kirche standen in Europa ganz oben in der Hierarchie.
Das gefiel „einigen Leuten“ nicht.
Daher gründeten sie einen Geheimbund (der vermutlich auch diverse
Vorläufer hatte) und schlichen sich nach und nach in die bestehende
Herrschaftsstruktur ein oder drehten die dort Ansässigen einfach um, um es
jetzt einmal ganz knapp zu formulieren.

Das ist, um es mit dem Wort unseres lieben Oblomow zu sagen, Märchenonkelei!

Adel und Kirche bilden keinen prinzipiellen Gegensatz zu Geheimbünden sondern diese dienen ihnen im Gegenteil zur effektiven Steuerung ihrer Machtausübung und ihrer Machtkämpfe untereinander.

Natürlich hat es aufgrund dessen auch Geheimbünde gegeben, die sich gegen die von Adel und Kirche stellten, um sich gegen diese Herrschaftsstruktur zu wehren. Vor allem die, welche aus dem sogenannten 3. Stand, dem Bürgertum in den Städten erwuchsen. Aber Geheimbündeleien nur allein diesem Stand im Kampf gegen Adel und Kirche zuordnen zu wollen, zeugt für mich davon, dass Sie es sich hier wirklich beneidenswert einfach machen. Ich könnte das nicht.

Das ist übrigens bestens nachgewiesen und dokumentiert, nur
seltsamerweise steht diese Literatur auf dem Index oder, falls verfügbar,
wird sie offiziell gemieden.

Ja? Welche denn?

Wenn also der Vatikan ein Konzil einberuft, dann wird hier nur das Wirken
der Putztruppe sichtbar, wie es auch die konservativen Kreise sofort
erkannten.

Hier argumentieren Sie eben wie Rothkranz, der sich zu diesen konservativen Kreisen zählt. Seine Kritik am 2. Vatikanischen Konzil bezog sich ja zentral auf die Abschaffung der Tridentiner Messe als Zeichen des Glaubensabfalls. Wenn Sie sich aber mal mit dem Konzil von Trient beschäftigen, werden sie feststellen, wer diese Messe damals eingeführt wissen wollte: Die Jesuiten!

Rothkranz fordert also nichts anderes als zu den Anfängen der Gegenreformation zurückzukehren. Also zu der Zeit, als die Jesuiten den Vatikan übernommen hatten. Und da gibt es sicher eine Menge konservativer Jesuiten, Malteser usw., die ihm da nur allzu gerne folgen und deshalb die Logen im Vatikan angreifen, deren Mitglieder mit dem 2. Vatikanischen Konzil, das ja tatsächlich die Katholische Kirche von innen heraus zugunsten der Neuen Weltordnung bis zur Unkenntlichkeit umkrempeln soll, wie wir jetzt sehen, nicht einverstanden sind. Genausowenig wie das Papsstum, weshalb für Rothkranz und seine Leute ja auch der Papstthron defacto gar nicht mehr gültig besetzt ist. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Leute wie Rothkranz als Obererzkatholiken wie alle Brüder der Piusbrüder die alte gegenreformatorische Kirche wiederhaben wollen, samt Messe.

Nun kann er aber schlecht die Jesuiten angreifen, denn er will ihnen und ihrer ursprünglichen Theologie ja wieder zur Macht verhelfen. Indem er also deren Freimaurerlogen angreift, die ja bis zum 2. Vatikanischen Konzil offiziell von den Päpsten verdammt wurden, kritisiert er imgrunde die jesuitische Fraktion, welche die Freimaurerei führt und mit ihr die Weltpolitik steuert, welche die Institution der Katholischen Kirche und den Katechismus, auf den sie beruhen, zugunsten der angestrebten kosmopolitischen Weltherrschaft zu opfern bereit ist. Rothkranz - die Piusbrüder - die Jesuiten - der Vatikan - das alles spiegelt den innerkatholischen Zwist auf dem steinigen Weg zur Weltherrschaft, den man bei der Lektüre seiner Bücher also immer mitlesen sollte, will man sich seinen objektiven Standpunkt bewahren. Nichtsdestotrotz sind sie wirklich hoch informativ.

Und wenn noch herrschende Monarchien etwas erklären, dann darf man sicher
davon ausgehen, daß es nicht gegen die NWO verstößt.
Es gibt nun wirklich massig Literatur dazu und ich bin ein wenig
verwundert, daß Ihnen da noch nichts untergekommen sein soll.

Mir ist da im Laufe der Jahr wirklich ne Menge von untergekommen. So viel, dass ich irgendwann begriff, dass ich nie wieder aus diesem Labyrinth herauskomme, wenn ich die Komplexität der Geschichte nicht erkenne und bei meinen Nachforschungen beachte.

Natürlich sind auch diese Werke oftmals etwas einäugig aufgestellt und
ich habe Jahre, Jahrzehnte dafür gebraucht, um in etwa die Grundrichtung
zu erkennen.

Ging mir genauso!

Man muß tatsächlich die Perlen aus den Exkrementen suchen, wobei man am
Anfang nicht einmal weiß, wonach man eigentlich konkret suchen soll.

Vielleicht liegt gerade hier unser Dissenz bei der Herangehensweise? Ich denke: Es geht nicht um die Perlen, sondern um die Exkremente. Die muss ich aber nicht suchen, die stinken mir von allen Seiten entgegen. Perlen sind ja - Pardon - eigentlich auch nur Muschelkacke. Will sagen: Keines dieser Bücher steht im reinen Glanz der Wahrheit. Meine Texte können das auch nicht leisten. Nur weitere Denkanstöße geben.


Trump ist die entscheidende Abrissbirne.
Interessant ist nun Ihr Hinweis auf die jesuitischen Reformkräfte.
Ich würde im ersten Ansatz sagen, das sind die Kräfte, die Gioele
Magaldi als progressive Freimaurer bezeichnet.

Damit liegt er sicher auch nicht ganz falsch.


Trump hat wohl die große Aufgabe, diese Entflechtung der USA zu
bewerkstelligen.

OK, entflechten klingt gefälliger als Abriß.
Und mit Abriß meinte ich auch nicht das staatliche Gebilde USA sondern
die Entmachtung des oligarchischen Kraken, der sich am Wirt gütlich
hält.

Sie selbst wählen ja auch die Metapher Krake. Insofern erschien mir "entflechten" in Bezug auf seine Fangarme bildhafter, weil ich mir bei der weichen Birne eines Kraken nicht vorstellen konnte, dass sie für eine Abrißbirne taugt. Mir ging es da also weniger darum, was gefälliger rüberkommt oder nicht.


Es gibt kein jesuitisches Konzept, daß die Freimaurer übernommen haben.

Da sind Sie aber mächtig auf dem Holzweg!

Das freimaurerische Konzept ist viel älter als das der Jesuiten.

Da würde voraussetzen, dass die Freimaurerei älter ist als der Orden der Jesuiten. Dem ist aber nicht so. Alle Theorien, welche die Freimaurerei für älter halten, sind haltlos. Sie beruhen ausschließlich auf reinen Spekulationen; auch die Geschichte mit den Dombauhütten. Ich werde mich in meinem Text dagegen ausschließlich an die tatsächliche Dokumentenlage halten, wenn ich die Vorläufer der Freimaurerei untersuche.

Die Freimaurer haben sich nur bestimmter jesuitischer Ordensregeln bedient
und schauen nun durch die Masken des Papsttums und der Jesuiten auf die
Welt.

Zwar ist es richtig, dass sich Freimaurersysteme jesuitischer Ordensregeln bedient haben - wie z. B. die Strikte Observanz, die Bayerischen Illuminaten und alle anderen Hochgradsysteme -, aber hier sind wir schon mitten drin im Unterschied zwischen dem englischen und französischen System bezüglich Aufbau, Struktur, Funktionalität, die widerum nur aus der konkreten europäischen Geschichte des 17. und 18. Jh. erklärt werden können.

Das ist das ganze kleine dreckige Geheimnis – nicht mehr und nicht
weniger – auch wenn das alles viel zu verkürzt dargestellt ist. Aber
irgendwann muß man ja mal auf den Punkt kommen.

Sie haben sich da allerdings mit Verlaub weit vom Punkt entfernt.


Wegen der Ein-Staatenlösung.

Die hat zwar vieles für sich, aber ich zweifle, ob es hierfür
wirklich tragfähige Voraussetzungen gibt.

Auf lange Sicht geht wohl daran kein Weg vorbei.

Wir werden sehen.


Das glaube ich auch nicht. Die schnappen über, weil es um ihre eigene
Existenz als Lobby geht.

Und wie wird man Lobbyist?
Mit Geld, mit viel Geld und noch mit viel mehr Geld.
Und aus welchen Quellen sprudelt das Geld?

Bekanntlich aus dem Nichts!

Ja, aber wenn Flickenteppich nicht geht und Ein-Staatenlösung nicht
gewollt wird, muß es gewaltige Umsiedelungen geben und zwar auf beiden
Seiten.
Das ist doch wohl klar, oder?

Ganz genau! Darauf wird es hinauslaufen. Sie ahnen also, wie behutsam hierbei Putin vorgehen muss und wie wichtig Kompensationen bei diesem Lösungsansatz sind.


Das muss aber deshalb noch nicht bedeuten, dass die einzige Lösung
hierzu die Einstaatenlösung sein muss.

Dann lassen Sie mal hören, was Ihnen da so konkret vorschwebt.
Was würden Sie entscheiden, was zu tun wäre?

Ich bin heilfroh, dass ich da nichts entscheiden muss. Ich hatte aber bereits mehrfach angedeutet, dass hier noch andere Staaten mit einbezogen werden müssen und neben der Jerusalemfrage auch die Mekkafrage eine Rolle spielt.


Das Alleinstellungsmerkmal der Juden, auf dass Sie hier vermutlich
anspielen, sehen Sie mit Verlaub womöglich eher aus der verengten
Perspektive eines womöglich etwas bornierten Nationalisten und können
somit nicht erkennen, wie komplex dieses Thema wirklich ist und wie sehr es
auch rein funktional mit dem Vatikan zusammenhängt.

Borniert?
Man ist borniert, wenn man für alle Menschen/Völker die gleichen Rechte
einfordert und es wagt an Ausnahmen Kritik zu üben?

Nein, man ist z.B. borniert, wenn man die Rolle der Juden, die der Vatikan ihnen seit Jahrhunderten zugedacht hat, mit der Geschichte der übrigen Völker leichtfertig gleichsetzt und auf dieser Basis dann ihnen gegenüber eine Erwartungshaltung einnimmt, welche die Perspektive ganz normaler Juden, die nichts mit Rothschild und seinen Vatikansklaven zu tun haben, völlig außer Acht läßt und das für Gerechtigkeit hält. Man ist borniert, wenn man die Freimaurerei für alles Übel der Welt verantwortlich macht, wobei man die Juden als hinter der Freimaurerei steckend annimmt und somit dann doch wieder "der Jude" verantwortlich ist. Man ist außerdem borniert, wenn man nicht verstehen will, dass die Juden im Unterschied zu den Jesuiten ein Volk, eine Nation sind, und kein Verschwörerclub, nur weil einige einflussreiche Juden solchen Clubs angehören.

OK, wenn das die neue Bedeutung von „borniert“ ist, dann bin ich eben
borniert.
Übrigens, wie heißt das Volk das seit Jahrtausenden stolz auf die
Erhaltung seiner Nation ist, obwohl es weltweit verstreut lebt?

Da haben sie ein anschauliches Beispiel für Ihre Borniertheit!

Wir werden verächtlich gemacht, wenn wir vom deutschen Volk reden und
parallel dazu werden wir permanent von den Wasserträgern des Systems mit
den Verweisen und Leiden auf das spezielle Volk getriggert.
Hallo! Ist da wer? [[hae]]

Und hier haben wir ein Beispiel, wie sich Borniertheit zur Dummheit durch Selbstmitleid steigert. Wer macht uns denn verächtlich, wenn wir vom deutschen Volk reden? Besteht das ganze Parteienkartell mehrheitlich etwa aus antideutschen Kryptojuden? Oder sind es nicht vielmehr deutsche Nichtjuden, Katholiken, Protestanten, Pater-Idioten und Kaisertreue? Hatte Napoleon etwa nicht recht, als er über die Deutschen schrieb:

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten, ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: Die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wahren Feinde.“


Hier spricht viel religiöses Unverständnis und nun wird mir auch klar,
warum sich die Jesuiten- und Vatikan-Schote so hartnäckig bei Ihnen
verankert hat.
Dazu einmal kurz eine Übersicht.
Die Christen und die Muslime unterstellen die Existenz der Ein-Gottheit
und bekennen sich zu ihr. Die Christen machen das eher in ihrem Herzen, die
Muslime bevorzugen eher Rituale, wobei ich ihnen aber nicht in ihren
Glauben absprechen will.

Jaja, die Bekenntnisse der Kreuzzüge, des 30jährigen Krieges, der Bartholomäusnacht, der Inquisition - die Christen schlachten wahrlich von ganzem Herzen, wenn sie sich zu ihrer Ein-Gottheit bekennen. Wenns drauf ankommt, sogar gegenseitig. Die Wüstensöhne Mohammeds machen das mit dem Gegenseitig natürlich auch, aber bewahren dabei selbstverständlich ganz rituell ihr kühles nordisches Blut. Merken Sie nicht selbst, dass Sie da wirklichen Unsinn reden?

D.h., ganz oben steht der Schöpfergott, der uns Wesen erschaffen hat bzw.
einen Prozeß in Gang setzte, dem wir BEDINGUNGSLOS unterworfen sind.

Woher wissen Sie das so genau? Also ich könnte sowas höchstens nur glauben.

Das heißt nicht, das wir Gott nicht erkennen können und das wir nicht
forschen oder uns weiterentwickeln sollen, sondern nur das wir diese
Grundannahmen zur Kenntnis nehmen sollen.

Und wer bringt sie uns so BEDINGUNGSLOS zur Kenntnis?

Auch die Juden gehen von der Ein-Gottheit aus, meinen aber als von ihm als
auserwähltes Volk besondere Rechte zu besitzen.

Und da sind sie bekanntlich nicht allein. Christen und Moslems glauben und meinen das schließlich auch von sich. Jeder, der irgend einer Sekte beitritt, tut das auch. Mormonen, Zeugen Jehovas, Scientologen und wie sie alle heißen, sind sich dessen gewiß.

Im rein religiösen Sinne könnte ich damit sogar gut leben, wenn es nur
darum ginge die göttliche Ordnung in Takt zu halten und bei Bedarf zu
mahnen, was streng gläubige Orthodoxe – Vorsicht, nicht mit der anderen
Sekte verwechseln – auch machen.
Nur ist es praktisch leider so, daß diese Gläubigen sehr schnell den
materiellen Reizen erlagen und statt Wasser eben Wein soffen.

Oder umgekehrt Wasser statt Wein, wie die Hardcore-Protestanten, die sich damit die Gnade des Himmel erhofften, obwohl sogar Jesus Wein trank.

DAS war der Grund für das Erscheinen Jesus Christus, nämlich die
verlorenen Schafe wieder auf die Weide zurück zu führen.

Und deshalb hatte er auch immer seine Hunde dabei.

Deswegen warf er die Tische der Geldwechsler im Tempel um und beklagte die
Heucheleien der Pharisäer.

Das machen Trump, Putin und Xi auch gerade. Und sogar in echt und nicht nur in der Bibel. Sind die jetzt Jesusse?

Sie taten nur so, als ob.
Auf Baal und andere Besonderheiten, die ganz neue Horizonte eröffnen,
gehe ich jetzt nicht ein, aber die „Kinder des Teufels“ lassen da
einiges erahnen.

Jaja, die Kinder des Teufels! Ich ahnte es schon, das das noch kommen muss. Muss ja so sein! Steht schließlich bei Johannes, Kapitel 8 Vers 44.

Ich würde, um hier nicht zu weitschweifig zu werden, Ihnen mal folgende Lektüre über die Entstehung der Bibel und den gefälschten Glauben empfehlen:

http://www.glauben-und-wissen.de/M8.htm

Nebenbei: Komisch finde ich nur, dass ausgerechnet dieses Johannes-Evangelium auch das Evangelium der Freimaurer ist, weil es mit seiner eigenen Schöpfungsgeschichte so schön gnostisch daherkommt. Da entsteht bei mir allerdings auch die kognitive Dissonanz im Kopf, wieso sich denn die Juden als Weltverschwörer bei der Erfindung der Freimaurerei ausgerechnet dieses Evangelium ausgesucht haben sollen, das sie Kinder des Teufels nennt? Oder war das nur eine besonders raffinierte Tarnung? Den Juden ist ja alles zuzutrauen...

Nun ja, wenn Sie die ganze Bibelgeschichte, wie sie geschrieben steht, für bare Münze nehmen, werden wir uns rational wohl kaum verständigen können.


Die Nachfahren der Pharisäer haben das jüdische Volk geprägt und ihren
Alleinvertretungsanspruch genährt.
Das gilt freilich nicht für alle, aber leider für eine große Menge.
Und genau deshalb gibt es auch seit knapp 2.000 Jahren immer wieder Zoff
mit den Auserwählten. Wer sich mit Niemandem vertragen kann, sollte auch
sich auch einmal selbstkritisch fragen, ob ER vielleicht etwas falsch
machte oder noch macht.

Und ich dachte immer, diese große Menge böser Juden heute kommt von den Kasaren her, die noch nicht mal richtig reinrassige Juden sind wie die Semiten und nicht von den Pharisäern?

Interessant ist dann auch die Stellung der zwei anderen
Ein-Gott-Religionen zu Jesus Christus.
Im Islam ist er ein Prophet und hier wird nur seine Wiederauferstehung in
Frage gestellt und der leibliche Tod bei der Kreuzigung. Ansonsten wird er
im Koran hoch verehrt.
Im Talmud, der die Thora im Laufe der Zeit ein wenig verdrängte, darf
Jesus sich „in kochender Scheiße“ vergnügen, nur so viel zum Thema.
Das habe ich nicht von irgendwelchen Nazi-Antisemiten, sondern von Peter
Schäfer.
Bei Bedarf bitte hier entlang:
https://www.amazon.de/Jesus-im-Talmud-Peter-Schäfer/dp/3161502531

Man beachte die Rezensionen, die darauf mit keinem Wort eingehen.

Haben Sie denn Schäfers Buch überhaupt gelesen? Ich auch nicht. Aber die Rezension hier:

https://www.biblisch-lutherisch.de/religion-islam-judentum/martin-luther-%C3%BCber-die-...

Das Schäfer in die ironische Botschaft flüchtet, leuchtet mir ein, denn
eine andere Deutung hätte ihn zum Aussätzigen gemacht, wie alle vor ihm,
die sich an die kritischen Details der Sekte wagten.

Nun, Schäfer hat sich nie gescheut, sich zum "Aussätzigen" zu machen. Deshalb ist er z.B. auch als Direktor des Jüdischen Museums in Berlin gefeuert worden.


Hier aber alle Juden nicht nur in einen Topf zu schmeißen sondern
auch noch Orwells "Farm der Tiere" dabei heranzuziehen, heißt für mich,
dass Sie Orwells Metaphern gar nicht verstanden haben, wenn Sie alle Juden
mit den Schweinen auf der Farm gleichsetzen. Soll ich da jetzt
"Judenschweine" assoziieren? Auf welche Niveaustufe begeben Sie sich da?

Ich frage zurück: Auf welches Niveau begeben Sie sich mit dieser
Konstruktion?

Was habe ich denn da konstruiert?

Orwell hatte sich eine Tierart herausgesucht, um die Ausnahme von der
Regel zu symbolisieren, die gerne in politischen Systemen zum Ausdruck
kommt. Die Prediger der Gleichheit wollten selbst nicht gleich sein.
Das war die Botschaft der Fabel und Orwell ist die Geschichte ja nicht
einfach so eingefallen, sondern er wußte genau, was er hier in bildliche
Form kleidete.

Und Ihrer Meinung nach war das also so, dass er genau wußte, dass er mit den Schweinen die Juden meinte. Was zu beweisen war.

Daher gehen die unterstellten Judenschweine postwendend an den Adressaten
zurück.

Und von da fliegen sie wieder zum nereus. Denn Sie selbst schreiben ja, dass es keine Unterstellung ist sondern Ihre Ansicht vom dem, was Orwell gemeint haben soll. Deshalb brachten Sie die Farm der Tiere ja hier an.


Sie tun hier mit Verlaub so, als wären sie schon in den Archiven
gewesen und wüßten ganz genau, was dort geschrieben steht.

OK, da wir uns hier am Rande der sanktionierten Geschichte bewegen –
warum eigentlich? – werde ich es dabei belassen.
Hier zählen keine Argumente mehr sondern nur noch Paragrafen. [[wut]]

Aber auch wenn hier Argumente statt Paragraphen zählen würden - ich selbst halte besagten § 130 für verfassungswidrig, über 90 jährige alte Damen deswegen ins Gefängnis werfen für menschlich vollkommen unwürdig und Fragen der Geschichte mit dem Richter abklären statt mit Historikern für abenteuerlich despotisch - so würde das an der Tatsache nichts ändern, dass ich fürchtete, Ihre schlichte Art, sich Argumente gegen "die Kinder des Teufels" zu bilden, würden dadurch nicht komplexer und durchdachter. Deshalb können wir es in der Tat hierbei belassen.


Ich nehme das jetzt freundlich zur Kenntnis.
Aber ich weiß ganz genau – und viele andere Leser wissen das auch –
wenn irgendwo die Recherche ausgebremst wird, will man den Vorhang eben
nicht ganz zur Seite ziehen.

Eine Binsenweiheit, die Sie aber defacto an Ihrer Recherche nicht hindert und auch nicht daran, sie noch auszuweiten; nur eben, sie öffentlich zur Diskussion zu stellen. Ich halte das, wie gesagt, für einen Fehler und zumindest darin sind wir uns sicher einig. Ich halte aber für einen noch größeren Fehler, sich deshalb im patri -idiotischen Selbstmitleid zu wälzen, permanent über dieses Stöckchen zu springen und dabei - pardon - immer wieder aufs Maul zu fallen.

Übrigens, wenn es um messerscharfe Kritik am Vatikan oder den Jesuiten
geht, da dürfen offenbar alle Register gezogen werden.
Da ist VT komplett gültig und die Leser schreien Hosianna und liegen sich
vor Freude in den Armen.

Wäre es tatsächlich so, ich würde tatsächlich Hosianna schreien.

Da wird auch nicht ein „Anti-Katholizismus“ oder "Jesuiten-Schutz"
Paragraf herangezogen, der ggf. eine andere Gruppe vor Verleumdung
schützt.

Das ist aber erst seit Kurzem so, Dank der Aufklärung. Aber 130 ist eben kein "Judenschutz-Paragraph". Übrigens: Mit Antikatholiken und Antijesuiten hat ROM und haben sogar die Protestanten bekanntlich sehr lange Zeit kurzen Prozess gemacht und dann ging es auf den Scheiterhaufen oder bestenfalls ins Eisen in modrigen Kerkern. Schon vergessen?

Auch alle anderen Gruppen der bisherigen Macht-Hierarchien haben sich
einer entsprechenden Nabelschau und beißenden Kritik zu unterziehen und
das geht meiner Ansicht nach auch völlig in Ordnung.

Und die Juden nicht? Dann frage ich mich, wie der Antisemitismus auf so fruchtbaren Boden stoßen konnte und noch immer stößt.

In Deutschland darf man auch das Deutsche Volk verhetzen, da schützt
nicht einmal der 130 er.

Doch tut er. Nur die Richter wenden ihn nicht so an. Das ist das Problem.

Es gibt da aber eine Ausnahme. [[hae]]
Warum ist das so?

Was für eine Ausnahme? Im ganzen Paragraph 130 steht nicht einmal das Wort Jude!

Übrigens, falls jetzt Schnappatmung einsetzten sollte.

Nehmen Sie sich da jetzt nicht doch ein wenig zu wichtig?

Ich bin Christ und ein Jesus-Anhänger.

Das ist Ihr gutes Recht. Ich bin es nicht. Das ist auch mein gutes Recht.

Jesus war Jude, die Jünger waren Juden und der Apostel Paulus war es
auch.

Nach jüdischem Gesetz war dem wohl so. Über Jesu Herkunft gibt es aber noch viele andere Theorien von Christen; und Paulus war laut Bibel Jude, Christ und auch Römer. Und die alten römischen Christen waren Judenchristen, die keines der vier Evangelien kannten, da sie noch nicht geschrieben waren, als Petrus kopfunter auf dem vatikanischen Hügel gekreuzigt worden sein soll. Darüber will ich aber mit Ihnen nicht streiten, denn ich möchte Ihrem Glauben nicht zu nahe treten.

Das Christentum ist also nichts anderes als erneuertes oder
wiederentdecktes Judentum.

Hier allerdings kann ich Ihnen den Vorwurf nicht ersparen, dass Sie offenbar wirklich substantiell weder vom Christen -noch vom Judentum geschweige was von jüdischer oder christlicher Lehre verstehen, sondern halt nur glauben. Wo haben Sie denn so einen Schmarren gelesen? Ich wußte gar nicht, dass die Käsmann auch Bücher schreibt, die nicht von Vulven handeln.

Die Antisemitismus-Post daher bitte nicht erneut abschicken, sie wird
ohnehin nicht angenommen.

Den Brief haben Sie sich selbst geschrieben. Ich muss da also nichts abschicken, was sich nicht bereits in ihrem geistigen Besitz befunden hat. Mir ging es auch nicht darum, Sie des Antisemitismus zu bezichtigen sondern Sie darauf hinzuweisen, dass Sie sich mit der Metapher "Farm der Tiere" selbst auf dieses Niveau begaben. Schön, dass wir uns jetzt nur noch auf dem Niveau des Antijudaismus bewegen. Der ist zwar auch nicht besonders helle aber auf dieser Basis kann man wenigstens diskutieren, sogar seriös.

mit freundlichen Grüßen zurück
DL


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