Die einfache Lösung:

Kontributor, Freitag, 05.07.2019, 13:59 (vor 405 Tagen) @ Otto Lidenbrock3760 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 05.07.2019, 14:08

Der Tag X wird kommen, das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche.

Hallo Otto,

so ist es. Ich beschäftige mich seit 25 Jahren mit diesem Thema, forsche und publiziere auch dazu. Deshalb habe ich einen ganz guten Überblick, was unsere Institutionen unternehmen. Grundlage bleibt der TAB-Bericht von Petermann. Es fehlen überall im Lande flächendeckende NSA's (Notstrom-Aggregate), die nach einem mehr als 3tägigen Stromausfall die Infrastruktur sichern. Deshalb meine Gedanken zur individuellen Vorbereitung - abseits der - bzw. ergänzend zu den - üblichen Gaskartuschen, Kerzen, Holz-, Wasser- und Nahrungsmittelvorräte, Batterien, Kurbelradio etc. pp.:

1. Kauf eines Gasherdes (ca. € 250,- bis 350,-, den kann man überall aufstellen) mit 2 - 3 Gasflaschen (à 11kg zu € 35,-)- damit kommt man mit einer mehrköpfigen Familie mehrere Monate zum Kochen und Wärmen eines Raumes durch. Nicht vergessen Anschlüsse zu kaufen und Video dafür runterzuladen[[top]] )

2. Warten, bis dieser Stromkoffer nächstes Jahr auf den Markt kommt (genial!)

3. Auch nicht schlecht: Ein Solarkocher

4. Wer's hat: Die Krönung wäre ein eigener dieselbetriebener Honda-Stromgenerator, so um die 1.000,- Euronen und mit 200l Diesel für die ersten Tage/Wochen kann man sich weiteres in der Black-Out-Krise überlegen.

Grüße in die Runde
Kontributor


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