Frage in die Runde

QuerDenker, Mittwoch, 26.07.2017, 14:15 (vor 1388 Tagen) @ Otto Lidenbrock2932 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 26.07.2017, 14:41

Hallo Otto Lidenbrock,

Die ganze Diskussion über die angeblich so schädlichen Stickstoffdioxide
aus den Auspuffrohren von Dieselfahrzeugen ist doch wohl offensichtlich
eine Schimäre.

Denke ich auch.

Die erste - eher chemische - Frage ist also, 'woher' die beteiligten Stickstoffatome überhaupt kommen?
Wenn nicht im Treibstoff, dann bleibt ja nur 'in der (Ansaug-)Luft' [[zwinker]]

Das Diesel-Verfahren ist schon grundlegend (d.h. thermodynmisch) - Stichwort: 'Kreisprozeß' - einfach besser und auch technologisch einfacher.
Dazu kommt die höhere Leistungsdichte - also kWh pro Liter.
Beides zeigt sich auch klar beim kleineren Verbrauch bei - bestenfalls, da es um 'Dynamik' beim Anfahren und 'am Berg' usw geht, beim Drehmoment - vergleichbaren Motoren.

Rein theoretische Fragen in die Runde:

Ist also 'gewünscht', dass Fahrzeuge bei identischer Laufleistung mehr Treibstoff benötigen?
Das wäre ja sogar kontraproduktiv - wie kontraindikativ - bzgl. der 'Peak'-Diskussion!
Aber natürlich ein denkbares Profitplus, für alle die, die in dieser Kette 'verdienen'!

Oder ist das Problem, dass zu viele Diesel-Fahrzeuge - und LKW und Bahn und auch Heizölheizungen usw. sind hier eben 'Mitbewerb' - bewirken, dass als Kollateralie zu viel 'Benzin' produziert werden muss?
Denn für rund 4 Liter Diesel/Heizöl werden grundsätzlich immer 5 Liter Benzin 'mitproduziert'!

Oder wird politisch 'gegengerudert', weil ein früher politisch forcierter 'Trend-zum-Diesel-Kleinwagen' das vorgenannte 'Gleichgewicht' gestört hat?

Ich bin gespannt auf weitere Ideen zum 'cui bono' [[top]]

Beste Grüße

QuerDenker

--
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