"KI" ist sowohl aus logischer, wie auch aus spieltheoretischer Sicht nicht mehr als ein "Fehlerverstärker"

MausS, Montag, 25.05.2026, 23:25 (vor 4 Stunden, 2 Minuten) @ paranoia168 Views

und erbringt seinen "Nutzen" lediglich in einer scheinbaren(!) Ersparnis an Arbeitsaufwand, sowie in der, ebenfalls scheinbaren, Befähigung von Individuen, bei der Bewältigung von Aufgaben höhere qualitative und quantitative Fähigkeiten vorzutäuschen -
meistens im Verbund mit massivem Selbstbetrug!

Es sollte (noch) genügend Leute geben, die das aufgrund ihrer fachspezifischen Ausbildung und Tätigkeit auch wissenschaftlich sattelfest schlüssig herleiten können. Ich kann mich da gar nicht zuständig fühlen.

Ich wiederhole meine Aussage, dass die Verbreitung von KIs zu ihrem Untergang beitragen wird. Je neuer eine KI ist, desto größer ist bei ihrer Kalibration der mutmaßliche Anteil von neueren Internet-Inhalten, die zu einem immer größeren Anteil aus KIs stammen.

Diese Art von Selbstreflexivität führt zu dem Effekt auf das Ergebnis, der auch auftritt, wenn man den Inhalt einer Musikkassette immer wieder analog, also verlustbehaftet, kopiert.

Ein wirklich sehr gutes Gleichnis!

Kaum einer will eine Vorstellung davon entwickeln und haben, in welch gigantische Desaster und Katastrophen das zwingend führen muss...

Das wird ganz sicher richtig lustig werden!

Viel Spass dabei wünscht

MausS

--
„Wir Feinde des allgemeinen Wahlrechts hören nicht auf, uns über den Enthusiasmus zu wundern, den die Wahl einer Handvoll Unfähiger durch einen Haufen Inkompetenter weckt.“ Nicolas Gomez Davila


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung