Das Deutsche Telekom Festnetz hat(t) e eine Israelische Firma als Partner, die den Betrug im Festnetz mwT
aufspüren sollte - der Bock als Gärtner sozusagen.
Weiß ich aus allerster Hand.
Der britische Geheimdienst GCHQ (Government Communications Headquarters). Er ist einer der drei großen britischen Geheimdienste, spezialisiert auf weltweite Fernmeldeaufklärung (Signals Intelligence), Cybersicherheit und Kryptographie.
Der britische Geheimdienst GCHQ hat im Rahmen des Programms „Optic Nerve“ tatsächlich massenhaft Webcam-Bilder abgefangen und gespeichert. Die Aufnahmen wurden jedoch nicht alle paar Sekunden gemacht, sondern alle fünf Minuten.
Die wichtigsten Fakten zu „Optic Nerve“Der Zeitraum: Das Programm startete als Prototyp im Jahr 2008 und war mindestens bis 2012 aktiv. Enthüllt wurde es im Jahr 2014 durch Dokumente des Whistleblowers Edward Snowden.
Das Ziel: Betroffen waren Nutzer von Yahoo! Messenger-Videochats.
Der Geheimdienst zapfte unverschlüsselte Datenströme an den Hauptleitungen des Internets an, um die Bilder abzufangen. Der Takt: Anstatt komplette Videos zu streamen, speicherte das System alle fünf Minuten ein Standbild. Dies geschah laut internen Dokumenten primär, um die Server des GCHQ nicht zu überlasten und gesetzliche Vorgaben einzuhalten.
Massenüberwachung: Das Programm arbeitete völlig wahllos (Bulk-Datenerfassung). Es traf Millionen unbescholtene Internetnutzer weltweit, die in keinerlei Verbindung zu Terrorismus oder Kriminalität standen. Allein in einem sechsmonatigen Zeitraum im Jahr 2008 wurden Bilder von über 1,8 Millionen Yahoo-Konten gesichert. Gesichtserkennung & Intimsphäre: Das GCHQ nutzte automatisierte Gesichtserkennungssoftware auf diesen Bildern, um Zielpersonen aufzuspüren.
Da die Nutzer in ihren privaten Wohnzimmern gefilmt wurden, enthielten schätzungsweise 3 bis 11 Prozent der abgefangenen Bilder explizite Nacktheit, was intern beim Geheimdienst zu logistischen und ethischen Diskussionen führte. Und heute? Heutzutage ist ein direktes Abgreifen von Webcams über die Internet-Infrastruktur deutlich schwieriger geworden, da moderne Messenger und Videoplattformen (wie Zoom, Teams, WhatsApp oder FaceTime) Daten standardmäßig end-zu-end verschlüsseln.
Wenn Geheimdienste oder Hacker heute Webcams anzapfen möchten, gelingt dies meist nicht mehr über das Abfangen des Datenstroms in der Leitung, sondern über gezielte Schadsoftware (Spyware/Trojaner), die direkt auf das Endgerät eingeschleust wird, um die Kamera lokal zu steuern.
Deshalb gilt das physische Abkleben der Laptop-Kamera nach wie vor als effektiver Basisschutz.KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen7 WebsitesHow to protect yourself when GCHQ goes for your webcam04.03.2014 — News that government intelligence agency GCHQ has been intercepting and storing webcam images from 1.8 million users of Yahoo's ch...University of BirminghamOptic Nerve (GCHQ) - WikipediaOptic Nerve is a mass surveillance programme run by the British signals intelligence agency Government (Wikipedia)
Genau: wer weiß schon, ob nicht doch weitergemacht wird wie bisher.
So ist das auch mit der Vorratsdatenspeicherung.
Gruß
Illusion