ANLEITUNG ZUM UNGLÜCKLICHSEIN ....
Glaubt Ihr wirklich, es wird wie früher?! Lese hier von: "In-Die-Hände-Spucken" und "Tüchtigkeit" und "Handwerklichem Geschick"?
Kopf nickend ...
.... hier der Film - ANLEITUNG ZUM UNGLÜCKLICHSEIN ODER WIE DIE LIEBE TIFFANY TROTZDEM FAND
.... hier das Buch, die Vorlage zum Film von Paul Watzlawick - für den einen oder anderen kein Unbekannter - Anleitung zum Unglücklichsein und von mir ein Toi, Toi, Toi - ihr schafft das!
Aus der Einleitung ... die im Jahre 1983 entstand, kann man sehen, dass unser Heute längst klar absehbar war - und aus Sicht von heute - verhält sich das mit dem Morgen genauso .... der Film entstand 2012 ... schnell waren die Deutschen nur im Erfinden und Blitzkriegen .... im Folgen abschätzen sind sie nicht zu gebrauchen.
Diesem altruistischen Vorhaben kommt aber auch staatspolitische Bedeutung zu. Wie die Zoodirektoren im kleinen, so haben es sich die Sozialstaaten im großen Maßstabe zur Aufgabe gemacht, das Leben des Staatsbürgers von der Wiege bis zur Bahre sicher und glücktriefend zu gestalten. Dies ist aber nur dadurch möglich, daß der Staatsbürger systematisch zur gesellschaftlichen Inkompetenz erzogen wird. In der gesamten westlichen Welt steigen daher die Staatsausgaben für das Gesundheits- und Sozialwesen von Jahr zu Jahr immer steiler an. Wie Lee Thayer zeigte, schnellten diese Ausgaben in den USA zwischen 1968 und 1970 um 34% von elf auf vierzehn Milliarden Dollar. Neueren bundesdeutschen Statistiken ist zu entnehmen, daß die täglichen Staatsausgaben für das Gesundheitswesen allein 450 Millionen DM betragen und sich damit seit 1950 verdreißigfacht haben. Es gibt in der Bundesrepublik zehn Millionen Kranke, und der westdeutsche Normalverbraucher nimmt im Laufe seines Lebens 36000 Tabletten ein. (36000/60J/12M/30tg=1,x Tabletten pro Tag)
... die lebensrettenden Impfungen standen noch nicht zur Diskussion - und das anstehende Bürgergeld war noch nicht erfunden - aber auf dem Weg zum Glück des Bürgers - auch damals bemühten sich die demokratischen Staaten .... mit all ihren Kräften, Glück ja, das gibt es eben nur in Demokratien.
Merkt ihr, von wem der Chinese kopiert hat - mit seinem Sozialkreditsystem? Da kann es nur einen geben ...
Gruss
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Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!