Bildung wird überschätzt

Oblomow, Leipzig, Dienstag, 20.04.2021, 08:47 (vor 17 Tagen) @ Rain237 Views
bearbeitet von Oblomow, Dienstag, 20.04.2021, 08:50

Und letztlich ein Elitethema.

Krethi/n und Plethi/n interessiert Bildung nur, um zu sagen, dass Bildung nichts bringt. Und Sie haben auch Recht, denn ihnen bringt Bildung auch wirklich nichts. Wenigstens ehrlich. Die ganzen Theater und Opernhäuser, Museen sind voll mit den unehrlichen Trottels, die meinen, sie hätten Bildung. Die meisten müssen erst dahingeprügelt werden, Bildung gut zu finden, um dann sich zu bilden. Welch eine Verschwendung, was für eine Paradoxie. Was soll das überhaupt? Und das Ziel, Lesen, Schreiben und Rechnen zu können, das kriegen die vertrottelten Pädagogen auch nicht hin. Haben 10 Jahre Zeit und heraus kommt nur Firlefanz. Auch der soziale Zweck der Schule, Arschlöcher kennenzulernen, um sich fürs Leben abzuhärten, scheint mir etwas dahergeholt. Kommt sowieso, braucht man keine Schule zu. Arschlöcher laufen überall rum und die Schule des Lebens belehrt da recht fix. Letztlich geht es jetzt bei der Schule nur darum, dass man früh üben soll, ein Knecht zu werden. dafür sind die Schulen auch gemacht worden, um Knechte (Mägde brauchte man nicht, die braucht man jetzt in den Büros) heranzuziehen, z.B. Fürstenschulen wie Schulpforta. Und, um früh zu selektieren. Aber nicht mal diesen nützlichen Zweck erfüllt die Schule, da jetzt Depp/in Abitur mehr oder weniger in den Arsch geschoben bekommen. Schule muss nicht anders gedacht werden, sondern einfach abgeschafft. Dann sind wir flux auch die ganzen nichtsnutzigen Lehrer los und das Paradies auf Erden beginnt endlich. Mit dem Paradies kann ich mich auch irren, das überlasse ich lieber der gebildeten Frau Baerbock und dem Herrn Habeck und dem Oberlehrer Herr Kretschmann und wie die alle in dieser Lehrerpartei heißen.

Herzlich
Oblomow

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"Der Geist wird erst frei, wenn er aufhört, Halt zu sein."


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