Und dabei haben wir uns über die Einkehrung der geotektonischen Potentiale noch gar nicht
ausgelassen...
Da tut sich viel, viel mehr, als sich selbst begabte Stephen Kings ausdenken können.
Aber es braucht halt Zeit und Gelegenheit - bis es dann, so plötzlich wie unerwartet
, in Erscheinung treten wird.
Der "zivilisatorische Massenmensch" (verhausschweinerte Form des modernen Humanoiden) extrapoliert seine Sicht auf die ihm erwartbar scheinende Zukunft ja ganz grundsätzlich und ausschließlich aus dem Blickwinkel des ihm in seiner erlebbaren Gegenwart verfügbaren, von ihm mehr oder weniger planlos angehäuften, Wissenskonvoluts.
Auf die Idee, aus der Unendlichkeit des universellen Daseins auf die Abstrusität seiner, jedenfalls aus dieser möglichen Erkenntnis heraus, somit schon ziemlich infantil praktizierten Weltsicht zu schließen, will er ums Verrecken einfach nicht kommen.
Schade eigentlich, denn erst damit könnten bzw. würden seine Überlegungen zum Aufbau einer technologischen Zivilisationsform ein Fundament besitzen.
So halt weiter ohne Fundament - dafür aber immerhin auf mit Fäulnis gebärendem organischen Sondermüll durchsetzten Schwemmland über einem tektonisch äußerst aktiven Grabenbruch.
Kleiner Spaß, das sollte nur ein Gleichnis für unseren gegenwärtigen globalen zivilisatorischen Entwicklungsstand sein...
So geht's dahin.
Die nächsten paar Tage dafür aber offensichtlich immerhin bei allerbestem Pfingstwetter!
Mit "Die Hoffnung stribt zulestzt - aber sie stirbt!"
herzlich grüßend
MausS
... mit bestem Dank für deine von mir stets und gern gelesenen Einwürfe und Ergänzungen auf Ausführungen meinerseits. ![[[herz]]](images/smilies/herz.gif)
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„Wir Feinde des allgemeinen Wahlrechts hören nicht auf, uns über den Enthusiasmus zu wundern, den die Wahl einer Handvoll Unfähiger durch einen Haufen Inkompetenter weckt.“ Nicolas Gomez Davila