Herrschafts-Interessen sind die Ursache für Staatsschulden und warum tote Europäer für die US-Eliten vorteilhaft sein könnten.

Morpheus, Sonntag, 16.10.2022, 20:25 (vor 1224 Tagen) @ Dieter3101 Views

Hallo Dieter,

die Staatsschulden sind eine Ausprägung der negativen Effekte von Herrschaft. Weil wir gehorchen müssen, können wir es nicht verhindern und müssen den Kollaps am Ende ertragen.

Es gibt noch jede Menge mehr von diesen negativen Effekten. Die vielen Lügen, die wir heute aushalten müssen, um das System der herrschenden Klasse noch ein wenig am Laufen zu halten.

Diese Probleme entstehen immer in der Endphase von Herrschaftssystemen.

Herrscher schaffen es nicht mehr ausreichend Abgaben aus dem Volk herauszupressen. Also fangen sie an sich zu verschulden. Dem Volk ist das Recht, profitiert es doch auch von dem System. Deutlich zu besichtigen in den USA aber auch in Europa. Denn klar geht es kurz- und mittelfristig (Die Verschuldung läuft seit den 1970ern) den Leuten unverdienter maßen besser. Was eben verständlicherweise keinen oder kaum Protest auslöst. Wer so oder so wenig Geld/Vermögen hat, kann bei einer Staatspleite auch erst einmal wenig Geld verlieren. Das es dann auch keine Arbeit und kein Einkommen mehr gibt, verstehen die Wenigsten.

Herrscher müssen immer ihren verdeckten Hintermännern gefallen. Sonst werden sie durch andere Sprechpuppen ersetzt. Das ist bei Selenski, aber auch bei Baerbock, Habeck und Lauterbach absolut offensichtlich. Für das Volk würde sich nichts ändern, für die Sprechpuppen aber hundert Prozent. Also ist klar was sie machen.


Der übermäßige Reichtum der Kapital-Sammelstellen ist einfach zu erklären:

1) Es gibt zu viele Dollar, weil das Land zu groß ist.

2) Es gibt zu viele Dollar, weil die Verschuldung inkl. Auslandsverschuldung dank Dollar-Akzeptanz als Welthandelswährung zu groß ist.

3) Ohne die Konzentration der Dollar, bei wenigen Superreichen, wäre es längst zu der Inflation gekommen, die wir jetzt gerade erleben, weil die US-Regierung die Geldverteilung in der Corona-Krise übertrieben hat. Die Konzentration hatte das vorher verhindert.

4) Die Eliten leben gut mit dem Modell und solange die Verarmung der Bevölkerung nicht zu extrem wird, läuft das System halt weiter. Die Dollar-Kaufkraft macht ihnen das Leben extrem leicht.

Was uns Europäern helfen oder umbringen kann, wenn wir den US-Bürgern klar machen, dass sie viel zu hohe Energiepreise haben, weil Europa jetzt alles aufkauft, was verfügbar ist und so das Angebot in den USA knapp und teuer wird. Was für die US-Eliten vorteilhaft ist. Das könnte aber bei den US-Eliten auch die Idee befördern, dass tote Europäer die besseren Europäer sind, weil die gar keine fossilen Brennstoffe mehr brauchen. Vermutlich aber erst dann, wenn man alle europäischen Reserven aufgesaugt hat.

Grüße
Morpheus

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