Das wird nicht helfen, weil...

Andudu, Freitag, 09.10.2026, 11:51 (vor 5 Tagen) @ paranoia1190 Views

Man könnte versuchen, den Beweis im Rolling Stone Magazine zu veröffentlichen - oder im Grevenbroicher Tagblatt (Anspielung Hape Kerkeling).

Die eigene Leistung ist dann mit Veröffentlichung aktenkundig.

...es eben einen Korpsgeist gibt, der solche Sachen sehr willig unterdrückt, d.h. niemand darf diese Dinge zitieren, sich darauf berufen oder Geld für eine Prüfung verschwenden, nach spätestens einem Jahrzehnt ist die Sache faktisch in Vergessenheit geraten. Schert jemand aus, wird er bestraft und bei Wikipedia kann man sowas lesen wie "der Beweis wird unter Mathematikern nicht ernst genommen, konnte bisher nicht bestätigt werden und gilt daher vielen als Pseudowissenschaft".

Das ist die übliche Methode, mit der die korrupten akademischen Zitierkartelle arbeiten. Ich erinnere z.B. an Burkhard Heim, der hat mit der Veröffentlichung auch zu lange gewartet und dann auch noch in einem unwissenschaftlichen Verlag publiziert, da kommt alles zusammen: zu viel, zu kompliziert, zu inkompatibel.

Es gibt aber vermutlich noch tausende andere Beispiele.

Man müsste das mit KI durchbrechen! Ein (kostenfreies) Portal für Außenseiterforschung, Ergebnisse welche von KI geprüft werden (geht natürlich nur bei theoretischen Beweisen usw. außer man flanscht noch eine Stiftung ran, die Laborexperimente etc. machen kann) und z.B. ein KI-Peer Review durchlaufen.

Wenn einige der Publikationen wirkliches Aufsehen erregen (und das würde vermutlich nicht ausbleiben), würde das Portal immer mehr an Relevanz gewinnen, während den alten korrupten Kreisen (und den Gatekeepern in den Journalen) die Felle davonschwimmen. Oh wenn ich das noch erleben dürfte!


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung