Mir waere Strack-Zimmermann lieber gewesen.
"Im internen Spektrum der FDP hat sich Kubicki zuletzt positioniert:
Mit seiner Kritik an einer als übergriffig empfundenen staatlichen Regulierung, seinem Eintreten für Meinungsfreiheit und gegen Denkverbote, einem klar wirtschaftsfreundlichen und marktliberalen Profil und seiner Kritik an linken Vorstellungen etwa in der Migrations- und Klimapolitik. (Zitat von Ntv)"
Diese generellen Denkansätze teile ich.
Kubicki labert manchmal. Und mach dann doch nichts.
"Andererseits hat die olle Strack-Zimmermann m.E. bei den Delegierten viel zu viele Stimmen bekommen."
Eben! Da weiss man, woher der Wind weht. Eine Kriegshetzerin ohne Ende, die jeden verklagt, der nicht bei 3 auf den Bauemen ist. In dem zustaendigen Gericht sind 5% (In Worten: FUENF) aller zivilrechlichen Faelle, Verfahren von Strack-Zimmermann (Quelle RA Haintz). An der Frau ist absolut nichts liberal.
Strack-Zimmermann waere eine fantastische Chance gewesen, die FDP endlich zu entsorgen und Platz zu machen. Platz fuer eine liberale Partei, denn die ehemals liberale FDP braucht nun wirklich kein Mensch mehr.
"Man wird sehen, welche Richtung die FDP einschlägt. Ob sie zu ihren ursprünglichen Werten (Freiheitsrechte der Bürger gegenüber einem übergriffigem Staat) zurückkehrt und damit wieder wählbar wird oder ob sie weitermacht wie in den letzen Jahren."
Es braucht keine pseudoliberale Partei, es braucht, frei nach Erzbischof Johannes Dyba, eine "unverschämt liberale“ Partei. Am Besten mit Markus Krall als Vorsitzenden.
Bei 40% der Stimmen fuer die Trulla ist alles zu spaet. Das ist so, als wenn Du da jemand aufstellst, der mit Sieg Heil gruesst und vom 3. Reicht schwaermt. Das sind dann tolle Thesen, aber halt leider die falsche Partei. Und wenn grosse Teile der Mitglieder dann fuer so eine Scheisse stimmen, ist ein Neuanfang besser.