Mir auch.
Hallo Prophet!
Du schreibst: Es ist gut, dass die Unterstützungsgelder nicht für Privatvergnügen verwendet werden dürfen.
Wofür verwendest Du Dein Gehalt oder Deinen Lohn?
Sind Essen, Trinken, Energiekosten und Mietzahlungen reine Privatvergnügen?
Warum sollte die Allgemeinheit ("der Staat") das bezahlen, den privaten Lebensunterhalt anderer? Die es oftmals versäumt haben etwas für schlechte Zeiten zurückzulegen. Mein Beileid hält sich doch sehr in Grenzen.
Diejenigen haben in guten Zeiten Umsatzsteuererträge für den Staat in fünf-, sechs- und siebenstelliger Höhe erwirtschaftet, nur durch ihre schiere Existenz und den Willen Geschäfte zu generieren.
Hoffentlich kommt es zu möglichst vielen Betrugsverfahren, Rückzahlungsforderungen und Schließung dieser "Kulturbetriebe" die kein Mensch zum Leben benötigt.
Weißt Du überhaupt, worüber Du redest?
Millionen von Sozialbetrügern und Zugereisten werden regelmäßig Beträge und Ersatzleistungen gewährt, die nicht einen Pfenning zum Steuereinkommen beitragen und jetzt schwafelst Du von sogenannten Kulturbetrieben, die kein Mensch benötigt?
Ich lade Dich gerne einmal zum Vortrag bei Kleingewerbetreibenden ein.
Da darfst Du dann über Deine Weisheiten kundtun.
Bringe am besten noch ein paar Verwaltungsbeamte mit, die haben sicher auch noch etwas zu ihrer eigenen Wichtigkeit zu sagen.
Es wird ohnehin viel zu viel unwichtiger Scheiß getrieben und verkauft. Dinge ohne Lebensnotwendigkeit und oftmals ohne praktischen Nutzen. Solche "Kulturschaffende" sind oftmals nichts weiter als Unterhaltungsmarionetten für zu Tode gelangweilte Stadtbewohner die ebenso oft ein nutzloses Dasein führen. Die keinen Dinge produzieren und erfinden, sondern Dinge verwalten, kaputtmachen oder im "Dienstleistungssektor" tätig sind.
Genau, die Frisöse, der Blumenhändler, das IT-Büro, der Schnellimbiß, die Kneipe um die Ecke und viele andere sind komplett überflüssig. Schneide Dir die Haare doch selbst, pflanze Deine Blumen im Garten, repariere Deinen PC/Laptop selbst und hole Dir Dein „Oettinger“ und Deine Currywurst im Supermarkt, der im Eigentum von „Steuerbegünstigten“ Milliardärsfamilien steht, die oftmals in Stiftungen und anderswo ihre Kohle vor dem FA in Sicherheit gebracht haben.
Z.B. die Modeindustrie (auch Friseure) sind zivilisatorische Abartigkeiten die letztlich nutzlos sind. Und auch als erste bei einer klitzekleinen Krise in die Pleite schlittern. Da sieht man, wieviel innewohnender Wert solche 'Unternehmungen' haben, nämlich fast keinen. Sie dienen oftmals nur zur Belustigung und Beschäftigung von Leuten die nichts Vernünftiges mit ihrem Leben anzufangen wissen.
Du laberst eine Scheiße, da möchte man fast Die Faust durch den Bildschirm schlagen.
Diese Leute haben auf eigenes Risiko ein Gewerbe aufgebaut, was der gemeine Arbeitnehmer und Angestellte in der Regel scheut, weil er zu feige ist, auch einmal ein echtes Risiko einzugehen.
Dieses Risiko wird dann von den Unternehmen übernommen und wenn es eng wird, hilft der Staat über Gewerkschaften und Kurzarbeitergeld.
Und wenn er dann doch nicht mehr gebraucht wird, gibt es Abfindungen oder den vorzeitigen Ruhestand.
Dagegen hat der Gewerbetreibende keine Lobby.
Der zahlt alles IMMER aus der eigenen Tasche!
Und wenn jetzt von diesen Steuereinnahmen einmal 5, 2 oder gar nur 0,5 % zurückgezahlt werden, um das Schlimmste abzufedern, dann wagst Du es hier große Reden zu schwingen.
..
Die Schönwetterpflanzen müssen jetzt einen Sturm aushalten, und mancher Halm wird geknickt. So ist das. Das nennt sich Leben. Werden und Vergehen.
Ich hoffe, daß auch Dich bald der Sturm erreichen wird, egal ob als Rentner oder Angestellter.
Werden und Vergehen – Du sagst es.
mfG
nereus