Das ist nicht das Problem ...
Und glaub nicht, daß du als künftiger Sklave in Thailand noch eine Karriere vor dir hast.
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..... auch in TH sind die Sklaven und deren Halter aneinander gekettet ....
Einen Unterschied gibt es, der Sklavenhalter hätte die Zeit und die Muse seine Fesseln zu lösen. Diese Option haben nur wenige Sklaven, denn die müssen ihren Lebensunterhalt erarbeiten.
Wie man aber aus tausenden Jahren Geschichte erkennen kann, ist es selbst den Sklavenhaltern nicht möglich, den Weg heraus zu finden. Ein völlig Sinn befreiter Weg ist es deshalb, zuerst den Zustand eines Sklavenhalters anzustreben - aus Sicht des Sklaven. Den Sklavenhalter fesseln seine scheinbar positiven Sinneserlebnisse. So etwas als Irrweg zu erkennen, ist bedeutend schwieriger, als zu erkennen, dass Fliessbandarbeit nicht gerade das ist, was man sich im Leben wünscht.
Deshalb führt jeder Sozialismus in die Irre, das sind Machtinstrumente der Sklavenhalter um sich ihren Status dauerhaft zu sichern. Die Sklaven sind mental in der besseren Verfassung - wirkliche Veränderungen - für sich selbst zu erreichen. Sie wollen grundsätzlich Veränderung - das ist ein natürlicher Prozess, wogegen die Sklavenhalter immer den Status Quo zu erhalten versuchen - ein völlig unnatürlicher Prozess - den gibt es im ganzen Universum nicht. So etwas gelingt auch nie, deshalb das ständige auf und ab - im Kulturzyklus.(welche Positionen z.B Krall vertritt - erkennt man daran, was sein Ziel ist - er will zurück zu einem älteren Zustand) Er ist in Wirklichkeit der Obersozialist - deshalb kennt er sich im Sozialismus so gut aus.
Sobald die Sklaven das Ziel selbst Sklavenhalter zu werden anstreben, verlieren sie jeden mentalen Vorteil, im Gegenteil sie müssen sich ganz hinten anstellen in der Reihe der Sklavenhalter und sich mit den kleinsten Brötchen begnügen. Beispiel gefällig - das aktuelle Börsenspiel, jeder darf mitmachen, jeder will ebenfalls durch leistungsloses Einkommen reich werden.
Alle Ismen ausnahmslos sind Täuschungen. Im Regelfall gilt die Regel Euklids alles einfach mal -1.
Jede Form der Diskussion der Ismen ist Zeitverschwendung alles dreht sich nur im Kreis und erhält bestenfalls nach jeder Rotation neue Begriffe verpasst. Früher dauerte so eine Rotation mindestens 1-2 Generationen, heute haben wir mindestens 2 Rotationen in einer Generation. Deshalb drehen auch alle am Rad - sind buchstäblich ver-rückt. Jedes Abbild dort draussen in Wirtschaft und Gesellschaft hat seine Entsprechung in jeder Person. Gibt es ein Problem, muss es die Person lösen bei sich selbst - und nicht dort draussen.
Dort draussen gibt es keine Problemlösungsmöglichkeiten - denn dort existiert gar kein Problem. Es ist eine Fata Morgana - eine Spiegelung des eigenen Erlebens.
Keine Ahnung ob mir bis hier her jemand folgen kann und will. Den Text zu lesen bringt auch keine Erleuchtung - ganz einfach deshalb, dass so etwas nicht intellektuell erfahrbar ist .... das hört und liesst sich nur an wie Geschrubbel.
Zuallererst muss einem klar werden, dass die Frage was ist besser Sklave oder Sklavenhalter - eine ganz falsche Fragestellung ist. Beide sind nur Figuren im Spiel, deren Regeln sie nicht begreifen, weil sie keine Mühe darauf verwenden, sie zu erkennen.
Gruss
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Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!