Das einzige, was abläuft, ist eine Rückkehr zum Normalzustand von 99% des Reichtums für das besitzende 1% und 1% des Reichtums für die restlichen 99%
A. Fursow in einem 13-minütigen (älteren aber brandaktuellem) Video mit deutscher Übersetzung
https://www.youtube.com/watch?v=c4SOHkexG44Wer will dessen Analyse – lässt man die Vergangenheit bis heute Revue passieren – widersprechen?
Ich widerspreche. Fursow beklagt, dass die Arbeiter immer weniger besitzen. Das ist eine sehr beschränkte Sichtweise! Noch vor einem Jahrhundert war jedem klar, dass die Arbeiter Nichts besitzen und ihnen Nichts zusteht. Desewegen nannte man sie auch Proletarier. Da geht schon aus dem Begriff hervor, dass es diejenigen sind, die nichts haben.
Verführt durch die sozialistische Propaganda glaubten die Arbeiter nun, sie könnten aufsteigen in die Mittelschicht, selbstverständlich ohne Verantwortung zu übernehmen, also mit ihrem Privatvermögen zu haften.
Dieser Prozess wird nun rückgängig gemacht, also den Arbeitern ihr Raubgut wieder genommen. Gleichzeitig wird die ungeheure Verdrehtheit, die suggerierte, dass man sich mit Arbeit Eigentum erwerben könne, wieder richtiggestellt. Der Arbeitslohn ist natürlicherweise lediglich dazu da, um seinen Lebensunterhalt zu erwerben, aber nicht dazu, um damit Eigentum zu gewinnen.
8% ist viel zu viel. Man muss sich mal klarmachen, wie das früher war: Da hatten die Proles maximal 1%. Das ist der natürliche Zustand und außerdem ist der natürliche Zustand, dass, wenn die Arbeitsfähigkeit schwindet, auch jegliches Einkommen ausbleibt.
Man kann zwar eine Zeitlang sich widernatürlich verhalten, einige können es sogar ein Leben lang, aber niemals können sich alle ihr Leben lang widernatürlich verhalten. Was wir gerade beobachten, ist die Rückkehr zum natürlichen Zustand und somit 1% des Nationaleinkommens für die Arbeitenden. Vermutlich wird im weiteren Verlauf die Arbeiterklasse sogar vollständig abgeschafft werden, weil es nichts widernatürlicheres gibt wie sie. Im Laufe der gesamten überblickbaren Menschheitsgeschichte hat es bis auf die letzten 200 Jahre keine arbeiterklasse gegeben. Ihre Tage sind nun auch gezählt.
Es gab Eigentümer und Sklaven, das ist der natürliche Zustand. Und wenn wir das Eigentum nicht wiederherstellen, so wird unsere Gesellschaft zu einer Sklavenhaltergesellschaft mutieren.
Natürlich gibt es auch nur zwei (drei) Stände: Adel, die Edlen (Krieger) und Priester (intelektuelle) und DDR (der doofe Rest).
Letzten Endes setzt sich die Natur immer durch.
A. Fursov ist einer der wenigen der sich ins Innere der Matrjoschka-Puppe vorwagt und er wurde bisher nicht als VT verunglimpft.
Und die Kernkompetenz der „femininen Eliten“ für die kommenden, die mageren Jahre, besteht wohl grenzüberschreitend im Schilder malen,
https://assets.orf.at/mims/2020/24/80/crops/w=640,h=256,q=70,r=2/584686_opener_199580_c...
https://img.br.de/406b7a0a-e7cf-48ad-b4c4-96839c1663d2.jpeg?q=80&rect=0,110,1280,72...
beim Kochen beschränkt sich deren Fähigkeit wohl eher auf Nudeln, wie die leeren Regale unlängst vermuten lassen.Gehabt euch wohl!
Auf diesen genialen Trigger muss man erst mal kommen, die Arbeiterklasse durch den Feminismus abzuschaffen.
Frauen können nicht arbeiten und konnten sie noch nie und war auch nie notwendig. Indem man die Tätigkeiten, die Frauen ausführen, nun im Orwellsprech als Arbeit bezeichnet, schafft man natürlich stillschwiegend auch die Arbeit ab. Bald wird sie verschwunen sein und die Dinge werden ihre natürliche Gestalt zurückerhalten: Eigentümer, die Herren und Sklaven.
PS: Ich habe mal irgendwo gelesen (finde es aber nicht mehr), dass 25 Bauern erfordferlich waren, um einen Ritter auszurüsten. Da die Bauern auch andere Dinge zu erledigen hatten, liege ich mit meiner Schätzung von 99% des Reichtums für das 1% Besitzende wohl ziemlich richtig. Mittlerweile braucht es aber wesentlich mehr als 25 Leute, um nur einen Kampfflieger auszurüsten.
Gruß Mephistopheles