Im Prinzip gut zusammengefasst ....
Es gab Eigentümer und Sklaven, das ist der natürliche Zustand. Und wenn wir das Eigentum nicht wiederherstellen, so wird unsere Gesellschaft zu einer Sklavenhaltergesellschaft mutieren.
Natürlich gibt es auch nur zwei (drei) Stände: Adel, die Edlen (Krieger) und Priester (intelektuelle) und DDR (der doofe Rest).
Letzten Endes setzt sich die Natur immer durch.
...... und trifft im wesentlichen auf den Westen zu. In Asien ist trotz China nie alles so aus dem Ruder gelaufen ....
.... hier z.B arbeiten auch Frauen auf dem Bau
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In beiden Fällen sind das aber keine Quotenfrauen und Feminismus halten die für eine Krankheit.
In diesem Zusammenhang muss man auf das Verhalten sehr vieler Sozialstaatsbürger hinweisen - besonders im Ruhestand. Fangen wir mal an mit den Frauen - dort gibt es das Modell des Bezness – Die Fakten inzwischen wird es sogar staatl. gefördert. Die Männer mussten sich ihre Vergnügen in Ländern wie TH immer auf den ersten Blick selbst finanzieren, auf den zweiten Blick stellt sich aber heraus - es waren schwerpunktmässig Rentner und die Frührentner der 90ziger Jahre - Stichpunkte Zechenschliessungen, Deutsche Bundespost wurde privatisiert usw. Das alles gibt es nur in diesen extremen Ausmassen, weil es Wohlfahrtsstaaten gibt, die das finanzieren.
Damit hat die Vorhut der Babyboomer längst bewiesen, dass wenn die grosse Welle der Verrentung einsetzt, das so nicht weiter gehen kann und wird. Folglich wird dem ganzen Treiben ein Riegel vorgeschoben. Die Bürger der Wohlfahrtsstaaten selbst haben das vergeigt, wie übermütige Kinder haben die Alten - also die Babyboomer den Hals nicht voll genug kriegen können. Ich rede nicht von unseren Eltern - z.B meine Mutter hatte ihre einzige grosse Reise erst mit 80 Jahren gemacht - als sie in TH war. Die wäre auch nie auf die Idee gekommen, nach Nordafrika zu fahren und sich einen schwarzen Stecher zu mieten. Mein Vater wäre möglicherweise nach TH gegangen, diese Generation hat sich aber nicht getraut, weil sie keinerlei Fremdsprachenkenntnisse hatte - als sie im Rentenalter waren. Nur vereinzelt waren die auf Achse. Niemand der Elterngeneration hätte den Schwachsinn geglaubt, mit 66 Jahren da fängt das Leben an .... Jene welche die Sau raus gelassen haben - waren und sind Baby Boomer oder jünger.
2020 ein wichtiges Jahr - das Jahr in dem klar wird, die Rentner-Party ist vorbei. Asien ist auch betroffen (Schwerpunkt Tourismus u. Arbeitsplätze) - aber aufgeräumt werden muss im Westen - und es wird aufgeräumt. Die Börsenprofis hier glauben immer noch ... sie machen einen guten Schnitt. Es sollte doch inzwischen klar sein, dass wie im Schach und Go - KIs und Highspeedtrading im Börsenhandel ohne Konkurrenz sind. Das ist eine Klasse für sich .... in der Menschen nur noch die Opferrolle bleibt. Beim Schach hat das auch seine Zeit gedauert, bis die Illusionen schwanden. Das grosse Fressen läuft geraden an .... alles scheint noch gesittet abzulaufen ...
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Jedoch wissen wir inzwischen ...
Im Schach bleibt dem Mensch nur noch eine Nische - sie bleiben unter sich und ermitteln den besten menschlichen Schachspieler. Auch an der Börse sollte es die noch länger in der Form geben, bleiben nur noch Nischen z.B langfristig auf Zyklen setzen, an der auch keine KI vorbei kommt, einfach weil es Systemregeln gibt.
Fazit: Ich bin grundsätzlich einer Meinung mit dem Teufel - der Versuchsballon Mittelstand ist geplatzt - wie bei Ikarus auch, sind die zu weit aufgestiegen und eine höhere Macht setzt dem Treiben ein Ende.
Gruss
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Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!
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