Ist doch völlig gleichgültig, was die "später" machen. Die gehen alle den gleichen Gang. "Menschen" unterscheiden sich nicht sehr. "Situatioen" unterscheiden sich.

Olivia, Mittwoch, 02.06.2021, 09:25 (vor 398 Tagen) @ Mephistopheles943 Views
bearbeitet von Olivia, Mittwoch, 02.06.2021, 09:30

Jetzt haben "sie" alle studiert.... und arbeiten zu Hungerlöhnen. Und weißt du, was viele der "klugen", studierten "Kinder" nun tun. Sie verdienen noch am Besten, wenn sie den "Neuzugängen" oder "Altzugängen" den Hintern abwischen und sie von vorne bis hinten "betüteln".

Eine meiner Schwestern hat nach der Erziehung ihrer Kinder noch einmal ein Studium aufgenommen. Nix Erntes, klar, war ja auch viel zu lange raus aus dem Lernen. Soziale Arbeit nennt sich das glaube ich, irgend etwas an der Fachhochschule. Danach wollte sie arbeiten (Selbstverwirklichung). Sie bekam auch Arbeit. Die sah etwa so aus:

Sie betreute natürlich "Neu- oder Altzugänge". Diese waren inzwischen so schlau, dass sie von "Ihrer" Sozialarbeiterin-, Ärztin, Anwältin, Jugendamtbetreuerin, Psychotherapeutin etc. etc. etc. sprachen. Meine Schwester betreute eine junge Frau, die als Kind aus dem Ostblock gekommen war. Die war jetzt erwachsen, hatte bereits selbst ein kleines Kind und 10 Katzen in ihrer Sozialwohnung. "Das Amt" schickte "seine Leute" dahin, damit dafür gesorgt wurde, dass "das Kind" vernünftig "gehalten" wurde. Meine Schwester erzählte mir, dass sie dann "irgendwann" zu dritt (3 Sozialarbeiterinnen) vor der Tür dieser Dame standen und sich absprachen, wie sie deren Wohnung säuberten und was sie sonst noch alles tun mußten.....

Klartext: reine Arbeitsbeschaffungsmaßname.... Diese eine Frau, hat die Arbeitsplätze von ETLICHEN "Studierten" (9 to 5) ins Leben gerufen.....

Es geht aber weiter... aber alles im gleichen Tenor. Da wurden Termine mit diesen Leuten vereinbart und dann ließ man sie nicht in die Wohnung hinein. Dann durften sie wieder zurück fahren und einen neuen Termin vereinbaren. Dann haben sich "Päärchen" mit Kindern (deshalb war das Amt ja wohl aktiv) zwei Wohnungen "geleistet", weil sie behaupteten, sie leben nicht zusammen. Die wurden dann alle "betreut".

Meine Schwester stieg relativ schnell aus, weil sie diese "Abzocke" mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren konnte. Während des Höhepunktes der Flüchtlingskrise meldete sie sich wieder "zum Dienst". "Man" war erfreut und bot ihr einen Stundenlohn von 10 Euro an.... Sie sagte dankend ab ("dann muss ich auch noch immer parat stehen, wenn die anrufen") und begann ehrenamtlich in diesem Bereich zu arbeiten. Immerhin mußte sie sich dann nicht von den "Hilfsbedürftigen" anmachen lassen. Die Angestellten mußten das nämlich und zwar bis zu dem Punkt, dass sie ANGST hatten.

Die Stories gehen munter weiter. Eine Ex-Freundin macht "Bereitschaftspflege". ca. 2K steuerfrei, kommt einiges rum, wenn man mehrere "Pflegefälle" hat.... und wenn man das machen will. Nützt jedoch alles nix. Kommt nix Vernünftiges dabei raus. Trotz des vielen Geldes. Die Kinder/Jugendlichen wissen inzwischen, dass sie ein "PREISSCHILD" auf der Stirn tragen und verhalten sich entsprechend. Früher habe ich mir noch angehört, was da ablief, aber es ist eine reine Zeit- und Geldverschwendung. Die Konzepte funktionieren alle nicht.

So, und das meinst du, wäre besser, als "Tante Emma"? Und das ist erst der Anfang. Und frag mal, was die ehemaligen Tante Emmas nun bei Rossmann und Co. und wie die alle heißen, verdienen. In der Regel sind das "Aufstocker". Und das sind noch die soliden Leute, die anderen überlegen sich gleich, dass es doch "keinen Zweck" hat, überhaupt zu arbeiten.

Irgend eine Ahnung, wie das da mit der "Psychohygiene" ausschaut? Widerlich! Und zwar auf beiden Seiten!

Deshalb "flüchten" die Betreuer ja auch so gerne in das "Stockholm-Syndrom". Damit ist das Ganze dann wohl eher erträglich.

So schaut es aus mit einem Großteil der "Studierten". Diese Studien - speziell an den Fachhochschulen, aber auch an Unis - sind ja wirklich nicht allzu anspruchsvoll...... ABER trotzdem sind es Perlen vor sie Säue geworfen. Diese Menschen, die ein solches Studium machen, könnten ihre Arbeits- und Schaffenskraft auch anderweitig einsetzen. Aber DAS bietet unsere "humane" Gesellschaft nicht an.... und wenn sie sich dann selbständig machen, dann sind sie wieder beim "Tante-Emma-Laden", diesmal nur MIT "Studium".

Worauf das hinaus läuft, das kannst du dir in California anschauen....

Dann wirklich lieber "fleißige Chinesen". Und zwar ERHEBLICH lieber.

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For entertainment purposes only.


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