Theorie von Dr. Wolfgang Wodarg

Otto Lidenbrock, Donnerstag, 07.05.2020, 18:04 (vor 2091 Tagen) @ Mephistopheles3650 Views

Hat da jemand eine Theorie?

Dr. Wolfgang Wodarg hat die Hypothese aufgestellt, dass eine falsche Behandlung mit Chloroquin bestimmten Menschengruppen zum Verhängnis geworden sein könnte, die an einem angeborenen Gendefekt leiden, welcher bei ihnen den Mangel an einem bestimmten Enzym hervorruft. Werden diese Menschen mit Chloroquin behandelt (Standardanwendung bei an Covid-19 Erkrankten), kann sich eine lebensgefährliche Veränderung des Blutbildes mit starker Zerstörung der roten Blutkörperchen einstellen, was wiederum die Symptome (Atemnot, Wasser in der Lunge) erklären könnte.


Man könnte fast annehmen, es betrifft insbesondere die Kelten (Italy, Spain, France) und die Germanen weniger (Austria, Denmark, Germany, Estonia, Hungary, Finland, Norway) weniger, warum haben sie aber dann in England und Netherlands (Germanen) eine solche Spitze und in Northern Ireland, Wales, Bayern (Kelten) weniger?

Diesen angeborenen Gendefekt haben eben besonders viele Menschen, die am Mittelmeer leben und auch Menschen, die ursprünglich aus Afrika stammen, von denen viele in Großbritannien, Belgien und Niederlande leben. Der Anteil dieser Menschen an den Todesopfern soll überproportional groß sein.


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