Hallo Karin. (mT)
Angenommen, Du hast Deine Hypothek getilgt und Dein Bank geht pleite und in der Insolvenzmasse wird Deine Grundschuld mit verkauft. Die Grundschuld hat den Wert Forderungen minus Zahlungen, also Null. Welche andere Differenz soll wegen einer Insolvenz oder eines Verkaufs der Grundschuld (darüber wurde ja im Zuge der Verbriefungen, die Jörg Asmussen in den 2000er Jahren so gerne wollte, diskutiert) denn netto übrigbleiben. Der Verkauf der Forderung erhöht ja diese nicht.
Darüber brauchst Du nicht in Sorge zu sein.
Was allerdings viel wahrscheinlicher ist, ist die Tatsache, daß sich Leute wie Saskia Esken durchsetzen und ihrem Parteigenossen Scholz einflüstern: mach doch die "einmalige Vermögensabgabe, zur Finanzierung der Corona-Folgen".
Lies Dir dieses Dokument hier Seite für Seite und Wort für Wort genau durch und schau auch ins GG Art 106 Absatz 2 rein und schau, was WIRKLICH auf Dich zukommen wird:
https://www.bundestag.de/resource/blob/691376/2feb28d7057bf918bd18254ab06d95ad/WD-4-041...
Ich tippe auf 50%, verteilt auf 10 Jahre. Weil die gierigen Politiker, die nichts anderes sind als Besatzertrojaner, im Auftrag der "EU" und der "Amis" dafür sorgen werden, daß wir fleißigen Deutschen die prassenden Südländer und die unfähigen und inkompetenten Amis füttern dürfen. Dort werden die Schulden sicher durch Gelddrucken und Ausgabe von Bonds, die dann von EZB bzw. Fed aufgekauft werden, monetarisiert werden, aber einer muß der Bagholder sein, und das werden die deutschen "Wohlhabenden" sein.
Wohlhabend wird dann einfach so definiert, daß man was holen kann.
Daß die Italiener, Spanier und Franzmänner schon mit 60 in fette Rente gehen und zT mehr als doppelt so hohes Vermögen haben wie die deutschen Hamster im Rad, läßt man unter den Tisch fallen. Die Italiener fangen ja jetzt schon an, rumzujammern.
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=524839
Du wirst sehen, die werden DIESES Bild hier nehmen, um "wohlhabend" zu definieren:
![[image]](https://pbs.twimg.com/media/ECzW6MZW4AAeKap.jpg
)
Quelle: DIW
Dann werden sie sagen: wenn man in der oberen "Hälfte" ist, ist man "wohlhabend". Dann gehörst Du laut DIW schon zu den "Oberen 10%". In Wirklichkeit und nach Deinem Gefühl nach gehörst Du "nur" zur oberen Hälfte.
Wie Du genau siehst, reicht es, ein Haus zu haben das abbezahlt ist, nehmen wir einmal 300-500kEUR an, und schwupp, gehörst Du zu den "Top 10%". Du fühlst Dich gar nicht reich, bist ein Hamster im Rad, tust jeden Tag Deine Pflicht, rödelst um über die Runden zu kommen, aber für die Grünen Khmer, für eine Annalena, für einen Robert und vor allem für Saska & Co gehörst Du zu den Wohlhabenden.
Also, stell Dich schon mal auf 250000 EUR (bei angenommenen 500 k Hauswert, wie auch immer ermittelt) ein, das über 10 Jahre, macht 25kEUR extra pro Jahr. Vielleicht über 20 Jahre, macht trotzdem 12,5 kEUR pro Jahr = 1000 EUR mehr.
Du schreist auf! Aber dann sagen Dir der dreckige Sozen-Scholz und die Luder-Saskia: Liebe Karin, Du hast doch auch die letzten 30 Jahre 1000 EUR im Monat Hypothek abgedrückt, Deine Leistungsfähigkeit ist so groß, für die "EUOPÄISCHE SOLIDARITÄT" geht das auch die nächsten 20 Jahre, "soviel sollte uns EUROPA doch wert sein".
Und die Politiker lachen sich ins Fäustchen und die Italiener und Spanier behalten ihren Besitz, ihre Wohnungen und Häuser, zahlen nix, Corona ist dann schon lange vorbei, und Du und Deine Kinder bluten immer noch.
Und die Claqueure freut's auch noch, schau Dir die Kommentare auf Merz' Twitter Statement an:
https://twitter.com/_FriedrichMerz/status/1251868150120902656
Zum Beispiel ein "Mattheus Berg": "Ich will nicht länger zusehen, wie solche Trottel wie du Europa und die Zukunft meiner Generation zerstören. Diese Rhetorik ist absolut giftig."
Zahlt doch, Mattheus Berg & Co, und huldigt jeden Tag an Eurem Besatzerschrein der weiteren Ausplünderung Deutschlands.
Du siehst, wegen des hypothetischen Verkaufs einer bezahlten Grundschuld bei hypothetischer Insolvenz muß man sich keine Gedanken machen. Wohl aber über den kommenden Lastenausgleich.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/coronavirus-krise-sollen-reiche-fuer-die-kos...
"So könnte man nach der Krise ein jährliches Zusatzaufkommen von 20 bis 25 Milliarden Euro generieren, ohne wirtschaftliche Schäden zu riskieren", sagt Bach. Dabei würden beide Instrumente - die Vermögensabgabe und der Einkommenssoli - jeweils die Hälfte zu diesem Betrag beisteuern.<<
Gruß DT