Wir werden nie zu den Sternen reisen

BBouvier, Dienstag, 27.10.2015, 15:06 (vor 2191 Tagen) @ Beo24698 Views

Hallo, Beo!

Die Völker in jeder Weltregion durchlaufen
den gleichen Zyklus von Aufstieg, Dekadenz und Verfall.
Bauern, Städte>Megastädte,
Kultur>Zivilisation,
Sittlichkeit>Finanzwelt/Demokratie>Chaos>Imperatur>Ende.

Die tätigeren Bewohner des flachen Landes
ziehen in die aufblühenden Städte und vermassen.
Die Frauen haben keine Kinder mehr, sondern „Probleme“.
Bevölkerungsschwund.(stellen wir bereits in den Grosstädten fest!)
Zuzug von Randvölkern.
Die Heimatscholle der Bauern wird zu Großlatifundien,
zur „zweckmäßigen“ Produktion von Massennahrung der Megastädte.

Es ist die Zeit der „Friedensapostel“ und der sterilen Denker.
Der Verlust der "Rasse" (im philosophischen Sinne) ist vollendet.
Was zählt, ist nur noch Geld.
Im Rahmen des Finanzkatastrophe (Zinsen und Wahlgeschenke):
Ende der Demokratie im Bürgerkrieg, und es folgt die „Imperatur“.
Insofern: „Das Ende der Geschichte.“
Die Megastädte sterben anschließend
binnen weniger Generationen aus
.

Die Nachkommen der auf dem flachen Land noch vorhandenen
wenigen Bewohner sind der dort hängen gebliebene,
inkompetente Bodensatz des ursprünglich einmal
vorhanden gewesenen Potentials.
Es verbleiben "Fellachen", die der Landnahme junger,
tatkräftiger Völker anheimfallen.

Ende eines Zyklus:
Wir werden nie zu den Sternen reisen.

BBouvier


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.