Systemisch demokratiefeindliches Agieren der Verwaltung? - Rechenschaftsbericht?

Brutus ⌂, Mittwoch, 04.11.2026, 13:30 (vor 2 Stunden, 48 Minuten) @ Plancius224 Views
bearbeitet von Brutus, Mittwoch, 04.11.2026, 14:58

Moin Plancius,

mit Deiner Schilderung, Danke dafür, wird doch der Beweis erbracht, daß die Demokratie nicht existiert!

Du repräsentierst, demokratisch beauftragt, den Wähler, die Verwaltung agiert die konkret (sich Gutachter aus den Fingern saugend, also normalerweise schreibt der Gutachter ja das Gutachten im Sinne von dem, der ihn beauftragt!) etwa nicht mit Ankündigung und Wissen, wie sie Dinge verhindern kann antidemokratisch, wenn sie den Wählerauftrag, den allein Du repräsentierst, mit klarer Absicht und Wissen, um das Ergebnis, konterkariert?

Wie würde man denn solch einen Fall in einem sogenannten Rechtsstaat eigentlich erörtern?

Gruß Brutus

(Wer legt eigentlich fest, wie diese Verwaltung besetzt ist? Doch der (demokratisch zustande gekommene) OB, oder nicht? Oder agiert er höchstselbst etwa auch (unterstellend gemutmaßt) ebenso antidemokratisch?)

Rechenschaftsbericht
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Früher, also soll es mal so zugegangen sein, dass ein politisch Verantwortlicher regelmäßig Rechenschaft darüber abgelegt hat, was er machte, was er nicht machte oder warum beabsichtige Dinge nicht umgesetzt werden konnten (incl. Benennung von Roß und Reiter).

Dieser Rechenschaftsbericht wurde so veröffentlicht, dass Jeder, also absolut wirklich Jeder davon Kenntnis bekam!

Im Zweifel mit Lautsprecherwagen.

In der C. Zeit gab es hier LKW die auf der Ladefläche beidseitig lesbare Displays hatten und die Öffentlichkeit über Ungereimtheiten der damaligen Verwaltung unkommentiert aufklärte.

Da es offenkundig unzureichend ist, derlei Dinge auf einer Homepage zu veröffentlichen (99% können kein Handy oder Smart TV bedienen können, finden sie nicht oder haben keine Ruhe sich das anzuhören respektive durchzulesen, oder schlicht keinen Platz für die 5.000ste App dafür, ich kenne Etliche davon) ist der Lautsprecherwagen doch das Mittel der Wahl, ganz genau wie der Muezzin ja auch von seinem Minarett herunterblökt, weil es offenkundig, trotz Handy bei der Begrüßung im illegalen Grenzübertritt, anders nicht geht.

Der Wähler hat das Recht auf Information.

Direkt nach der Sitzung also im Zweifel die Polizei beauftragen, die haben wartende Lautsprecherwagen in der Garage herumstehen (die haben das beim Stromausfall in Berlin ja genauso gemacht) und das Protokoll vorlesen lassen.

Aber ein eigener neutraler Wagen wird wohl geeigneter sein.

"Hier unser politischer Rechenschaftsbericht der Stadtvertreter der ..... Ihre Stimme im Rathaus! Weil Herr ....es für richtig befindet, einen externen mit den örtlichen Gegebenheiten nicht nur nicht vertrauten, sondern an gänzlich anderen, als dörflichen Belangen, priorisierenden Dingen in sein Gutachten schreibt, kommen wir nicht voran. Falls es ihnen auch zu langsam geht, oder die wegen fehlender Finanzierung indirekt erzwungene Schließung der Dorffeuerwehren nicht passt, Herr ...hat Bürgerbesuchzeiten von ...Uhr bis ....Uhr jeden Do. Gern empfängt er auch Gruppen, falls die Termine zu weit im voraus vergeben sind. Und wenn sie auch weiterhin an Rechenschaftsberichten über die Kommunale Politik interessiert sind, wissen sie hiermit, von wem sie die bekommen, und von wem nicht!"

Das ganze regelmäßig zum festen Termin vllt. so kurz vor der Nachtruhe 20.00 Uhr!

Mach das Tun und Lassen der Verwaltung zum Stadtgespräch!

Das allgemeine Interesse an kommunaler Politik (und Engagement) steigt selbstredend

Warum klärt man den Bürger nicht angemessen auf - und zwar so, dass es zum dörflichen Gesprächsthema wird!

Eine Homepage kann das nicht leisten, bestenfalls begleitend!

Und der Muezzin lädt auch nicht per Homepageterminpushmails zum Gebet ein!


Zu guterletzt auch der Hinweis, merken sie sich, wer sie transparent informiert, und wer nicht!
Auch das haben sie an der Wahlurne in der Hand!

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nur für kurze Zeit: https://telegra.ph/Kleine-Presseschau-2025-06-27-06-27


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